Top News! Die Entwicklung des Jahres – dieses Gerät ist unschlagbar und wird zum Liebling der Schwaben und Schotten werden!

Der 10.000% CEO macht es wieder! Was für Großprojekte schon tadellos funktioniert, wurde nun für den Massenmarkt adaptiert! Kein anderes Gerät weist derart unglaubliche Daten aus, sodass Solar- oder Photovoltaikanlagen als völlig überholt und unrentabel angesehen werden müssen. Eine völlig neue Zeitrechnung hat begonnen!

Es ist eine Tatsache, dass das Abwasser mit einer Temperatur von über 20 Grad das Haus verlässt – bislang völlig ungenutzt! – BISLANG!

STRONG BUY: Sharc International Systems Inc

DEUSCHLAND: WKN: A2DYSY
KANADA/CSE: SHRC

+++ BREAKING NEWS +++

SHARC International Introduces Mass Market MAKO System

Sharc International hat ein Energierückgewinnungssystem entwickelt, das weltweit schon überaus erfolgreich in ersten Großanlagen eingesetzt wird (SHARC und PIRANHA). Die Energie aus dem rund 20 Grad warmen Abwasser wird gewonnen und dem Gebäude wieder zugeführt.

Aber nun setzt das Unternehmen den wohl wichtigsten Schritt in der Entwicklung! Man hat ein Gerät für den Massenmarkt entwickelt, das auf Einfamilienhäuser abzielt. Das “MACO” genannte System weist sensationelle Daten auf!

  • Einsparungspotential von 1.550 Dollar (CDN) pro Jahr
  • Amortisationszeit von unter vier Jahren.

Neben dem erfreulichen Umstand, dass man als Hausbesitzer für die Heizung weniger tief in die Tasche greifen muss, hat man den positiven Nebeneffekt, dass bei der Verwendung von MAKO jeder Haushalt zwischen drei und vier Tonnen CO2-Emissionen JÄHRLICH einspart.

Aus dem in der News angeführten Beispiel ergibt sich folgendes Szenario:

Der durchschnittliche Haushalt in Vancouver gibt ungefähr 1.550,00$ (CDN) pro Jahr für thermische Energie aus, die vom MAKO zurückgewonnen werden kann. Die geschätzten Betriebskosten für den MAKO betragen 350,00$ pro Jahr. Somit kann ein Haushalt rund 1.250,00$ pro Jahr mit dem MAKO einsparen.

News-Fazit:

Wir geben Unmengen für Solar-, Photovoltaik- oder Häuserisolierungen aus und das, obwohl alle diese Anschaffungen sehr lange Paybackzeiten haben. Ich weiß wovon ich spreche – dass sich die 20 Zentimeter Styropor unter meiner Fassade abbezahlen werden, werde ich wohl nicht mehr erleben! Aber das MAKO-Gerät ist der Hammer! Das extrem hohe Energie-Rückgewinnungs-Potential, kombiniert mit der extrem kurzen Paybackzeit von unter 4 Jahren, MÜSSEN dieses Gerät zum Lieblingsteil der Energiesparfreaks weltweit machen. Dies eröffnet für das Unternehmen endlich den Massenmarkt.

Aber nicht nur Schwaben (meine Vorfahren kommen von dort) und Schotten werden auf den MAKO abfahren – sämtliche “Häuslbauer” weltweit mit etwas Hirn MÜSSEN sich in Zukunft für diese Lösung entscheiden, BEVOR sie an andere Maßnahmen zur Energiereduzierung denken!

Das ist die beste News des Unternehmens bislang und die Anleger werden dies auch zu würdigen wissen. Gehen Sie, als Reaktion auf diese News, von einen gewaltigen Kursgewinn aus! Ohne jeden Zweifel kann man allein für das MAKO-Gerät auf Milliardenumsätze spekulieren, wenn die Massenfertigung angelaufen ist.

Wenn Sie 4.000 EUR ausgeben würden, um nach weniger als 4 Jahren Jahr für  Jahr 1.000 EUR Gewinn zu machen, dann MÜSSEN Sie auch diese Aktie kaufen! Sie werden nicht der Einzige sein – ich erwarte ob dieser sensationellen Daten einen regelrechten Ansturm auf das Papier!

Sharc International Systems – The Big Picture

Behörden auf drei Kontinenten verwenden schon SHARC

Die Wasser- und Abwasserbehörde des Distrikt von Columbia in USA (Washington DC) setzt in ihrem neu errichteten Bürokomplex auf die Wärmerückgewinnung durch das SHARC System (Siehe News vom 7. November). Dies ist nun schon der dritte Behördenauftrag, den man realisiert. Erst kürzlich gab man bekannt, dass in der Anlage der Australian Wool Testing Authority („AWTA“) ebenfalls eine SHARC Anlage installiert wurde (Siehe News vom 26. Oktober). Die Daten über die Energieeinsparung bei gleichzeitiger Senkung des CO2-Ausstoßes sind beeindruckend. 42% weniger Energieverbrauch bei einer Payback-Zeit von drei Jahren.  Aber auch die im öffentlichen Besitz stehende schottische Wassergesellschaft ist schon seit einiger Zeit ein Vertragspartner. Diese Partnerschaft wird jetzt in ein gemeinsames Joint Venture Unternehmen gewandelt, dass künftig unter dem Namen Badwith Energy Ltd. firmieren soll!

Stärker könnten die Zeichen nicht ausfallen, die den Anlegern signalisieren, dass man ab nun in einer höheren Liga spielt. Gerade der Zugang zu staatlichen Einrichtungen wird in Zukunft der Schlüssel zum großen Geld für das Unternehmen sein. Deshalb MUSS man diese News als das ansehen, was sie ist – das aufgeschlagene Tor zu einem riesigen Topf an Geldmitteln, die in Zukunft für Energiesparmaßnahmen ausgegeben werden.

Bei den riesigen Einspardaten der SHARC- und PIRANHA-Anlagen, die mit einer extrem kurzen Amortisationszeit gepaart sind, wäre jedermann vollkommen bekloppt, der SHARC nicht nutzen würde.

Dass eine Behörde die SHARC-Technologie einsetzt, ist nicht verwunderlich. Bei vergleichbaren Projekten wurden bis zu 75% des Energieaufwands, der für Heizung bzw. Kühlung ausgegeben wurde, eingespart.

14 Anlagen laufen schon jetzt weltweit zur vollsten Zufriedenheit, egal ob auf der britischen Insel, im heimischen  Kanada, im heißen Kalifornien oder im fernen Australien und bald auch im Distrikt von Columbia.

Die kürzlich präsentierte und noch einmal verbesserte Version des PIRANHA™, der kleineren Version dieses Energierückgewinnungssystems, das für Mehrfamilienhäuser zwischen 50 und 200 Wohneinheiten konzipiert ist, kam auf Anhieb in die Finalrunde der weltgrößten Fachmesse für Heizung, Lüftung und Kühlung, der AHR Expo® für den “Innovation Award für ökologische Gebäudeinnovation”.

Wissen Sie jetzt, warum ich auf diese Firma setze? Die öffentliche Anerkennung durch die Fachwelt und durch die Behörden auf verschiedenen Kontinenten sind lauter wichtige Puzzleteile, die den Erfolg des Unternehmens und somit den Kursgewinn für Anleger BERECHENBAR machen!  Nun geht es ans Geld scheffeln, denn, Hand aufs Herz, was sollte sich noch besser verkaufen, als diese Technologie?

Technologie

Sechs Jahre hat man geforscht, getüftelt, verbessert und schlussendlich patentiert. Nun ist man Besitzer einer unvergleichlichen Technologie, die jetzt schon international Preise abgeräumt hat.  SHARC™ (für Großprojekte) und PIRANHA™  (für Kleinprojekte) heißen die beiden Systeme, die das Abwasser jeder Apartmentanlage, Schule, jedes Bürogebäudes, Spitals oder jeder Fabrik – egal ob groß oder klein – in bare Münze umwandelt. Die durch diese Technologie gewonnene Energie, die bislang ungenützt den Gulli runter ging, kann entweder zum Aufheizen von Warmwasser oder des Wohnraums genutzt werden (oder auch zur Kühlung des Gebäudes). Das klingt unglaublich, ist aber wahr!

Klingt diese Story wie ein Lotto-Jackpot? Ja, ich bin mir sicher, dass sie dies auch ist, ein Jackpot für Anleger, die sich jetzt in Sharc engagieren. Ein Hauptgewinn für jeden, der diese Chance erkennt und nutzt!

14 Projekte wurden allein in den letzten Monaten realisiert. Sowohl SHARC™ als auch PIRANHA™ bekamen den letzten Feinschliff und nun ist man für die Internationale Kommerzialisierung bereit. Die Kunden MÜSSEN dem Unternehmen nun die Türe einrennen, denn diese Form der sauberen Energiegewinnung hat wesentliche Vorteile gegenüber Solar- oder Wärmepumpenanlagen – dazu später mehr!

Sogar im Silicon Valley steht man schon “Gewehr bei Fuß”, um diese innovative Technologie in ganz Kalifornien zu etablieren!

Der Terminus “International” im Firmennahmen ist hier keine leere Worthülse, denn bereits jetzt werden auf verschiedenen Kontinenten rund 5 Millionen Quadratfuß (470.000 m²) mit SHARC™ Heiz- und Kühlsystemen (wahlweise) “versorgt”.

Die beiden letzten veröffentlichten News könnten nicht aussagekräftiger sein und bestätigen meinen Eindruck, dass SHARC eine DER Gewinneraktien 2017/2018 sein wird.

In Schottland und Kalifornien hat man zwei große Füße in zwei großen Türen, denn die Behörden geben eine sehr aggressive Vorgehensweise in punkto Reduktion des CO2-Ausstoßes vor. Dahingehende Verträge sind geschlossen und befinden sich in der Realisierungsphase – dazu später mehr! Es sorgte auch für Schlagzeilen, dass der ehemalige Premierminister von British Columbia, Mike Hartcourt, in Zukunft das Unternehmen jetzt aktiv unterstützt. Er bekleidet seit ein paar Wochen den Posten eines Vorstandsmitglieds im Direktorium der Firma. Hartcourt sitzt bis heute in zahlreichen Umweltausschüssen des Landes, was man ohne Zweifel als den goldenen Schlüssel zu einen riesigen Auftragstopf in Kanada ansehen kann!

Die Silicon Valley Connection

Und ob Sie es glauben oder nicht, auch das Silicon Valley hat Interesse an den Sharc-Systemen. Die dort ansässige Firma RENEW Energy Partners zeigt großes Interesse an den Sharc-Anlagen. Derzeit läuft das Zulassungsverfahren, um als förderwürdige Energiesparmaßnahme eingeordnet zu werden. Mit dieser Zulassung eröffnet sich mit einem Schlag ein ungeahnter Markt.

Sharc – der Hai im Energie-Karpfenteich!

Diese Technologieaktie begeistert mich und ich verspreche Ihnen, dass diese auch Sie begeistern wird. Sie ist für jedermann anwendbar, egal ob man einen Wohnkomplex oder eine Fabrik mit faktisch kostenloser Energie versorgen möchte!

Eigentlich bräuchte ich Ihnen nur dieses Video zu zeigen und Sie müssen wie ich restlos von der Technologie begeistert und überzeugt sein! Um es auf den Punkt zu bringen: Täglich geht Wasser, das wir zuerst mit relativ hohem Energieaufwand für die Verwendung beim Duschen oder Waschen in einem Privathaushalt oder für industrielle Zwecke in einem Betrieb erhitzt haben, einfach den Kanal hinaus. Jährlich gehen somit Ummengen an Energie verloren. Dieses Unternehmen hat die Lösung, die sowohl einfach, effizient als auch billig ist.

Typischerweise verlässt Abwasser mit einer Temperatur von 21 Grad ein Gebäude. Das ist pure Energie, die da Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr einfach verschwendet wird. Die patentierte Sharc-Technologie entzieht diesem Abwasser die Wärmeenergie, die wiederum für die Warmwasseraufbereitung zurückgeführt wird.

Dies funktioniert nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, wie viele realisierte Projekte eindrucksvoll beweisen.

Beispiele

Das “Sail Condominium Project” der University of British Columbia ist ein 172 Wohneinheiten umfassender Apartmentkomplex. Das Sharc-System produziert aus den eigenen Abwässern 220.000 BTU pro Stunde (85 kw/h) und hat eine Energieeffizienz von 80%

Ein extrem beeindruckendes Projekt wurde in Sechelt in Kanada realisiert, das ca. 75% der gesamten Heizkosten einspart.

Mehr realisierte Projekte können sie auf der Firmenwebseite des Unternehmens nachlesen.

Apropos Schottland

Das Unternehmen will mit der Wasserversorgungsgesellschaft von Schottland, die fünf Millionen Schotten und 150.000 Geschäftskunden mit Trinkwasser versorgt und auch für die Abwasserentsorgung zuständig ist, ein Joint Venture eingehen, dessen Ziel es ist, schottischen Gewerbekunden und öffentlichen Einrichtungen zu helfen, ihre Heizkosten zu reduzieren und somit den Kohlenwasserstoffausstoss zu reduzieren.

Eine erste Anlage wurde am Borders College in der Stadt Galashields installiert, welche die 1,8 Gigawatt Gasheizung ersetzt und somit jährlich 150 Tonnen Kohlenwasserstoff Emissionen einzusparen.

Das geplante Joint Venture Unternehmen hat eine Investitionspipeline von über 36 Mio. CAD mit einer projektierten Gesamtleistung von 170 Gigawatt Stunden pro Jahr.

“Das Potential diese Technologie einzusetzen ist signifikant, da die Hälfte des schottischen Energiebedarfes auf Heizungswärme zurückzuführen ist. Durch die Nutzung der natürlichen Ressourcen unserer Abwässer können wir Schottlands “Low Carbon” Politik weiterführen und zugleich die Umwelt schützen”,

so Andrew MacDonald von Scottish Water anlässlich der Bekanntgabe der geplanten Zusammenarbeit mit Sharc Energy.

Sparsame Schotten

3 Jahre hat es gedauert, bis die Glasshields Anlage unter Dach und Fach war, das ab nun für kontinuierlichen Umsatz und in weiterer Folge auch Gewinn sorgen wird. Dies wird nun in klingende Münze umgewandelt. Fünf weitere geplante Installationen, die in naher Zukunft realisiert werden sollen, repräsentieren einen Auftragswert von 17,3 Mio. CAD. Dieses Unterfangen wurde vom schottischen Parlament sogar mit 8,2 Millionen CAD gefördert.

Auf (fast) allen Kontinenten vertreten.

Aber nicht nur in Schottland hat man einen Fuß in der Tür. Bislang gibt es 14 realisierte Projekte in Kanada, USA, UK und Australien. Australien? – Wer muss dort heizen!? Die gewonnene Wärme lässt sich auch zur Kühlung von Gebäuden realisieren (Kühlschrank Prinzip).

In Kanada, USA, Australien, Neuseeland und China hat man ebenfalls schon verschiedene Joint Venture Vereinbarungen unterzeichnet, die schnell auch die Kassen von SHARC in ähnlichem Umfang klingeln lassen werden, wie das schottische Joint Venture, bei dem man jetzt Nägel mit Köpfen macht!

Der CEO kann es…

Schon in den 90er Jahren hat Lynn Mueller, der CEO von Sharc International, für Furore gesorgt. Als Präsident von Water Furnance International, die geotermische Systeme für Haushalte verkaufte, war er maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Die Aktie des Unternehmens kletterte von 0,30 CAD auf 30,60 CAD – eine Kurssteigerung von 10.200%.

Einkommensströme

Die Möglichkeiten sind hier vielfältig und werden auch schon realisiert:

  • Herstellungsmargen
  • Beratunsgebühren
  • Servicegebühren
  • Verkauf der gewonnenen Energie
  • Lizenzgebühren

Speziell der Verkauf der gewonnenen Energie bei Großprojekten ist ein kontinuierlich lange andauernder Umsatzposten. Im Fall des College Projektes in Schottland läuft der Vertrag auf 20 Jahre.

Fazit

Ist ein Börsenwert von 12 Mio. CAD zu viel für ein Unternehmen, das es in der Hand hat, im wörtlichen Sinn aus (verzeihen Sie mir diesen Kraftausdruck) Scheiße Gold zu machen? Nein, auf keinen Fall! Gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden massenhaft Solaranlagen oder Wärmepumpen-Heizungen installiert und dafür sogar kostspielige Tiefbohrungen gemacht, um wärmeres Erdreich vorzufinden, dem man die Energie entzieht. In einer Tiefe von 10 Meter hat das Erdreich eine Temperatur zwischen 7 und 10 Grad. Pro hundert Meter steigt dann die Temperatur um ca. 3 Grad an. Sharc nutzt Wasser, das von Haus aus schon über 20 Grad warm ist. Dafür müsste man um die 300 Meter tief bohren.

Dieses Investment ist so einfach und so logisch, wie man es im Technologiebereich nur selten findet. Jedermann versteht, dass 20 Grad warmes Abwasser pure Energie ist. Die Idee an sich wird auch von verschiedenen Kleinunternehmen verfolgt, aber Sharc International ist dass einzige börsennotierte Unternehmen. Ein entscheidender Vorteil ist auch, dass zahlreiche Kernkomponenten bereits zum Patent angemeldet sind.

Mit verschiedenen neuen Aufträgen und realisierten Projekten werden Schritt für Schritt Umsätze und Gewinne steigen können und jedermann, der diese Technologie-Story für so plausibel hält wie ich, kann am Erfolg des Unternehmens partizipieren.

Ich sehe eine kontinuierliche Entwicklung des Aktienpreises, die auch, je nach Größe neu dazu kommender Aufträge, sehr sprunghaft ausfallen wird. Ein weiteres Highlight wird auch die Zulassung als förderwürdige Energiesparmaßnahme in Kalifornien sein, die einen Milliardenmarkt öffnet.

Ihr

Helmut Pollinger

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