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Von dieser Aktie kann der Anleger massenhaft bedeutende News erwarten und das sehr zeitnah, sodass man auf extreme Kursgewinne spekulieren darf, wie in der Headline ausgeführt.

STRONG BUY: MARAPHARM VENTURES INC.

DEUSCHLAND: WKN: A14S4T
KANADA/CSE: MDM

Zuversicht hat einen Namen – das bullVestor-Investment!

Ich selbst habe erst vor kurzem 70.000 Warrants gekauft, die einen Ausübungspreis von 2,90 Dollar (CDN) und eine Laufzeit von drei Jahren haben. Das bedeutet, dass ich glaube, dass der Kurs der Aktie in den nächsten 36 Monaten wesentlich über 2,90 Dollar (CDN) steigen MUSS, damit ich mit den Warrants Gewinne erzielen kann. Auch das Management hat kräftig diese Warrants gekauft – insgesamt für 700.000 Dollar (Link). Ich gehe davon aus, dass dies schon in den nächsten 12 Monaten passieren wird (die komplette Liste der Investoren aus dieser Teiltranche und die Bestätigung für meine Aussage ist hier öffentlich komplett einsehbar).

Aber wenn man von einem Unternehmen überzeugt ist, dann soll man so richtig zuschlagen, was ich auch getan habe, denn ich habe auch zusätzlich zu meinen Beständen weitere 50.000 Aktien zum Preis von 0,865 CAD gekauft.

Ich glaube, dass das Management und sog. akkreditierte Investoren nicht noch mehr Zuversicht zeigen können!

Warum ich so viel Kapital in einen riskanten Pennystock stecke?

Weil für mich die Aktie von Marapharm nicht so riskant ist, wie es möglicherweise scheint! Marapharm ist ein Marihuana-Unternehmen mit Fokus auf die Aufzucht, Verarbeitung und den Verkauf von Marihuana und Marihuana-Produkten in den USA. Genauer gesagt in Nevada (Las Vegas), Kalifornien (Hot Desert Springs) und Washington (Lynden). In all diesen Bundesstaaten ist der Konsum von medizinischem und auch von Freizeit-Marihuana legal. Die Spezialisten dieser Aktiengattung wissen, dass der Genuss von Freizeit-Marihuana aber immer noch gegen das Bundesrecht der USA verstößt. Dieses Gesetzt wird aber von den Bundesbehörden NICHT exekutiert.

Über die Thematik gibt es einen sehr guten Artikel auf „Zeit Online“. Darin wird klar, dass auch republikanische Hardliner inzwischen für die bundesstaatliche Legalisierung von Marihuana sind.

Ein Auszug:

Ausgerechnet der Republikaner Thomas Garrett aus Virginia hat inzwischen einen Gesetzesvorschlag eingereicht, der Cannabis erstmals von der Betäubungsmittelliste streichen und die Verfolgung in Bundesstaaten unterbinden würde, in denen Marihuana bereits legal ist. 15 Politiker beider Parteien haben sich ihm angeschlossen. Branchenexperte Zucker glaubt angesichts solcher Entwicklungen, dass der Boom vielleicht kurzfristig gebremst werde. Doch mittelfristig habe der Justizminister ein Eigentor geschossen: „Sessions hat die Debatte zurück ins Rampenlicht geholt.“

Business Insider International geht noch weiter. Jeff Sessions tut der Marihuana-Legalisierungskampange nicht weh – er hilft ihr sogar.

Fakt ist, dass die Bundesstaaten, die den Freizeit-Genuss von Marihuana legalisiert haben, nicht mehr auf die immensen Steuereinnahmen verzichten wollen, die aus dem Verkauf  von Marihuana resultieren – auch nicht die Republikaner, denn gerade diese lieben „Money“ oft meist mehr als alles andere.

Was aber, wenn doch?

Was passiert, wenn Jeff Sessions, der Justizminister, dennoch gegen den Freizeit-Marihuanahandel mit dem FBI in den Staaten vorgeht, die den Genuss legalisiert haben? Die Anwendung von medizinischem Marihuana ist auch bundesstaatlich unumstritten. Seit dem Jahr 2000 ist sie zum Beispiel in Kalifornien legal. Ich könnte mir vorstellen, dass die einzelnen Staaten die betroffen wären, die Hürden zum Zugang für medizinisches Marihuana so weit senken würden, dass sie faktisch nicht mehr existieren, sodass es unter dem Strich in der Steuerkasse keine Einbußen mehr gibt.

Wollen Sie dieses Risiko eingehen, dann lesen sie weiter. Sie meinen, das alles ist zu riskant, dann brauchen Sie hier nicht mehr weiterzulesen, um zu erfahren, warum ich glaube, dass man mit dieser Aktie sein eingesetztes Kapital zumindest ver-10-fachen kann.

Die letzten News – Schritte zum Marihuana-Giganten mit USA Fokus

All diese News sind Ankündigungen von einer unternehmerischen Vorwärtsentwicklung, die in den nächsten Wochen und Monaten schlagend werden. Gelingt es dem Unternehmen, seine Pläne so umzusetzen, woran man ich selbst jedenfalls nicht zweifle, dann werden folgende Zahlen Realität:

Unglaubliche Umsätze und Gewinne

Eine einfache Rechnung zeigt das Potential der bestehenden Outdoor-Marihuana-Plantage im Staat Washington, die Marapharm im Begriff ist, zu übernehmen. In Seattle, das nicht allzufern von der Plantage entfernt liegt, wird für eine Unze Cannabis im Geschäft im Schnitt 203 US-Dollar (mittlere Qualität) bezahlt (Infolink). Das heißt, dass man für ein Pfund (16 Unzen) im Laden ca. 3.248 USD bezahlt.

Die Plantage wird pro Jahr 4.200 Pfund getrocknetes Cannabis erzeugen. Das entspricht also ca. einem Umsatz von ca. 13,6 Mio. USD im Einzelhandel. Zieht man 50% Marge für den Einzelhandel ab, dann bleiben rund 6,8 Mio. USD (8,8 Mio. CAD) bei Betriebskosten von lächerlichen 500.000 USD.

Warum sind hier die Betriebskosten so extrem niedrig? Im Gegensatz zum Betrieb von „Indoor“-Plantagen fallen hier keine Heizkosten an. Das bedeutet, dass man eigentlich nur gießen und düngen braucht. Allerdings sind nicht vier Ernten möglich, aber das wird mit der großen Anbaufläche wett gemacht. Auf den mir zur Verfügung stehenden Fotos sieht man ganz deutlich, dass es eine automatische Bewässerung gibt.

Link zur Galerie

Den Abschluss des Kaufes dieser Plantage, und noch ein halbes Dutzend andere Superevents, können wir in naher Zukunft von Marapharm erwarten. Der Börsenwert von Marapharmn ist geringer als bei JEDEM anderen vergleichbaren Marihuana-Unternehmen. Dies ist die BESTE Gelegenheit, an einem explodierenden neuen Sektor zu partizipieren.

Ich halte viele Marihuana-Unternehmen für extrem überbewertet – Marapharm Ventures ist aber EXTREM unterbewertet.

Um meine Aussage verifizieren zu können, brauchen Sie nur einen Blick auf ein paar Zahlen zu werfen! Börsenerfolg ist in diesem Fall berechenbar!

Kurzfristige Unternehmens-Ziele mit bedeutender Wirkung:

Warum 2018 und auch 2019 das Jahr für Marapharm werden wird, zeigt sich, wenn man weiß, wie knapp das Unternehmen an der Schwelle zum „Monsterumsatz“ und einem „Monstergewinn“ steht!

  • Fertigstellung und Produktionsbeginn der Las Vegas-Anlage Ausbaustufe 1 (Halle 1 + 2 = 10.000 sq ft) Ende April 2018 (Indoor)
  • Baustart von Las Vegas Ausbaustufe 2 (Halle 3 = 57.000 sq ft Indoor)
  • Renovierungsarbeiten der Halle in Washington (28.000 sq ft) Ende März abgeschlossen (Indoor)
  • Baustart der Anlage der Kalifornien 1-Anlage Anfang August 2018 (22.000 sq ft Produktionsfläche Indoor)
  • Baustart der Anlage der Kalifornien 2-Anlage Anfang August 2018 (12.000 sq ft Produktionsfläche Glashaus)
  • Erwerb von 81.000 m² Outdoor Plantage in Washington State

Man kann also mit der Inbetriebnahme über 100.000 sq ft Cannabis Produktionsfläche (Indoor) in den nächsten 18 Monaten erwarten. Wenn die Behörden zustimmen wird Marapharm auch 81.000m² Outdoor Plantage besitzen.

Umsatz- und Gewinnrechnung

In einer Studie, die auf der Webseite der Regierung des Staates Washington abrufbar ist, wird ein durchschnittlicher Ertrag von 41,3 Gramm pro Quadratfuß pro Ernte ausgewiesen (Indoor). Vier Ernten im Jahr sind bei Indoor-Plantagen möglich. Folglich ergibt das eine wahrscheinliche Ernte von rund 165 g oder 0,37 Pfund pro Quadratfuß (Link zur Studie).

Indoor/Greenhouse Aktivitäten – kurzfristig (12-18 Monate)

Die Multiplikation ist einfach. Man kann zunächst von 37.000 Pfund Cannabis Produktion ausgehen. Der durchschnittliche Ladenverkaufspreis beträgt in allen Staaten um die 250 Dollar (US) pro Unze. 1 Pfund hat 16 Unzen und daher rechnen wir: 250 USD (Preis für eine Unze im Verkaufsgeschäft) x 16 = 4.000 USD (Preis für ein Pfund Marihuana im Geschäft)

37.000 Pfund jährliche Marihuana Produktion x 4000 USD = 148.000.000 USD = 190. Mio. CAD Erlös im Einzelhandel.

Wenn man davon ausgeht, dass bei Einzelhandel und Transport 50% verloren gehen, dann bleibt für Marapharm ein absehbarer Umsatz von 85 Mio. CAD kurzfristig. Die etablierten Produzenten haben im Schnitt eine Gewinnmarge von 50% vor Steuern. Dies wird auch bei Marapharm ein gültiger Schätzwert sein und darum kann man von einem jährlichen Gewinn von über 40 Mio. CAD ausgehen! Umgemünzt bedeutet dies bei 100 Mio. ausgegebener Aktien einen Gewin pro Aktie (vor Steuern und Investitionen) von 0,40 CAD.

Würde man den KGV-Faktor von Aphria Inc, (TSX: APH) hernehmen, der derzeit bei 81 liegt, würde dies einen Kurs für die Aktie von verrückten 32 Dollar bedeuten – 4.220% über dem derzeitigen Kurs von Marapharm.

Während ich die Bewertung von den großen kanadischen Produzenten wie Canopy, Aphria oder Aurora für total überzogen halte, ist aber Marapharm in meinen Augen extrem unterbewertet.

Ich denke, dass ein KGV von 20 aufgrund der weiteren Möglichkeiten für den Ausbau der Produktion (Las Vegas Ausbaustufe 3 = +300.000 sq ft) gerechtfertigt wäre. Dies würde einen Börsenkurs von 8,00 CAD für Marapharm bedeuten – mehr als 1.000% über dem derzeitigen Kurs. Sie können lange suchen und werden nicht fündig werden. DIES IST DIE BILLIGSTE CANNABIS-AKTIE WELTWEIT!

Aktuelle Fotos der Bautätigkeiten in Las Vegas 21.3.2018 (Klick für komplette Gallerie)

Outdoor Plan

Die Plantage, die Marapharm erwerben möchte, soll pro Jahr 4.200 Pfund erzeugen. Das entspricht also einem Umsatz von 13,6 Mio. USD im Einzelhandel. Zieht man 50% Marge für den Einzelhandel ab, dann bleiben 6,8 Mio. USD (8,8 Mio. CAD) bei Betriebskosten von lächerlichen 500.000 USD.

Die augenscheinliche Unterbewertung ist also mehr als nur frappant. Beispiel: Maple Leaf Green World Inc. (TSXV: MGW) hat bislang nur ambitionierte Pläne, in Kalifornien und Nevada Fuß zu fassen und der Börsenwert ist rund doppelt so hoch, wie der von Marapharm! Aufgrund dieser Vergleichsdaten bin ich davon überzeugt, dass Marapharm normalerweise JETZT SCHON einen Börsenwert von jenseits der 200 Mio. CAD-Marke haben sollte, was derzeit einem Aktienkurs von über 2,00 CAD (1,60 EUR) entspräche.

Super Monster – längerfristig

Der mögliche Endausbau der Las Vegas Anlage liegt bei über 330.000 sq ft. Zieht man diesen ins Kalkül, dann ergibt sich eine Gesamtanbaufläche für das gesamte Unternehmen von rund 300.000 sq ft (Büros und Verarbeitungsflächen abgezogen).

300.000 sq ft x 0,37 (Pfund pro sq ft laut Studie) x 4000 USD (Verkaufspreis pro Pfund) = 444 Mio. USD = 573 Mio. CAD Ladenverkaufswert. Nach Abzug der geschätzten Handelsmarge von 50% bleibt für Marapharm ein Jahresumsatz von über 285 Mio. CAD, aus dem ein Jahresgewinn vor Steuern und Investitionen von über 140 Mio. CAD entstehen könnte. 1,40 CAD Gewinn pro Aktie würden bei einen KGV von 20 einen Kurs von 28 Dollar für die Marapharm-Aktie bedeuten.

Ich weiß, dass dies utopisch klingt, aber dies sind nun einmal die von mir projektierten Zahlen. Auch wenn man von einer Dilution von 50% ausgeht, bleibt immer noch ein Zielpreis von 21 Dollar, was 2.700% über dem derzeitigen Kurs liegt!

Indoor Umsatz + Outdoor Umsatz = 88 Mio. CAD kurzfristig und 293 Mio. CAD längerfristig

Marapharm-Inventar und Pläne:

Marapharm Kalifornien:

  • Ein laufendes Verkaufsgeschäft mit Lizenzen zum Anbau und Verkauf von medizinischem als auch „Freizeit“-Marihuana.
  • Einen konzessionierten Marihuana-Lieferdienst.
  • Zwei Liegenschaften mit bedingter Nutzungsgenehmigung für den Anbau und Verkauf von Marihuana.
  • Trifft Bauvorbereitungen für die erste Groß-Aufzuchtanlage (22.000 sq ft)
  • Trifft Bauvorbereitungen für die zweite Groß-Aufzuchtanlage (12.000 sq ft)

Marapharm Las Vegas:

  •  2 x 5000 sq ft Gebäude zur Aufzucht und Weiterverarbeitung von medizinischem und „Freizeit“-Marihuana kurz vor Fertigstellung (20. April 2018).
  • Lizenzen für den Anbau von medizinischem und „Freizeit“-Marihuana auf einer Fläche von über 300.000 sq ft.
  • Bauvorbereitung für Gebäude 3 (57,000 sq ft) sind angelaufen.

Marapharm Washington

  • Ein 13 Hektar großes Grundstück.
  • Eine bestehende, bald renovierte Halle für die Cannabis-Produktion (28.000 sq ft)
  • Einen Mieter mit der Lizenz für Marihuana-Produktion und Verarbeitung (wegen der gesetzlichen Bestimmungen kann nur eine Firma aus Washington eine Cannabis-Anlage betreiben), der sofort nach der Fertigstellung der Anlage mit der Produktion beginnen kann und wird.

Zusatzturbo

Marapharm hat sich auch an Veritas Pharma (CSE: VRT, WKN:A2AC22) beteiligt, einem Unternehmen, das sich der wissenschaftlichen Erforschung von Marihuana verschrieben hat. Die klinischen Versuche an einer neu gezüchteten und auch zum Patent angemeldeten Pflanze beginnen in Kürze. Rund 20% von Veritas gehören Marapharm.

Man darf aber auch nicht vergessen, dass Marapharm auch um eine kanadische ACMPR-Lizenz für den Anbau von Cannabis angesucht hat.

Bewertung

Die Vergleichsgruppe

  • Canopy Growth Corp. (TSX: WEED, Börsenwert 6,5 Mrd. CAD) – Geschätzter Jahresumsatz im Fiskaljahr 2017: 70 Mio. CAD (33 Mio. für Q1 + Q2, geschätzt 40 Mio. Jahresgewinn nach Abzug von Produktions- und Verkaufskosten); Link zum letzten Financial Statement
  •  Aurora Cannabis Inc (TSX: ACB, Börsenwert 5,0 Mrd. CAD) – Geschätzter Jahresumsatz im Fiskaljahr 2017: 40 Mio. CAD (8 Mio. für Q1, 24 Mio. Jahresgewinn nach Abzug von Produktions- und Verkaufskosten); Link zum letzten Financial Statement
  • Aphria Inc. (TSX: APH, Börsenwert 2,5 Mrd. CAD) – Geschätzter Jahresumsatz im Fiskaljahr 2017: 30 Mio. CAD (6 Mio. für Q1, 20 Mio. Jahresgewinn nach Abzug von Produktions- und Verkaufskosten); Link zum letzten Financial Statement

Aphria ist der billigste Produzent und hat eine Gewinnmarge von 65%. Aurora und Canopy bewegen sich um die 50% Marke.

Laut meiner Prognose müsste der Jahresumsatz von Marapharm im Jahr nach der Inbetriebnahme von in Las Vegas Ausbaustufe 1+2, Kalifornien 1+2 und Washington bei 85 Mio. CAD liegen. Der hochgerechnete Jahresumsatz von Aphria (6 Monate 14,5 Mio. CAD) liegt derzeit bei knapp über 30 Mio. CAD. Der Börsenwert von Aphria ist 33 Mal höher als der von Marapharm!

Fazit:

Alle Zahlen in der Berechnung basieren auf öffentliche Datenquellen. Ist es nun verrückt, auf eine Verzehnfachung des Kurses der Aktie in einem Zeitraum von 12 – 24 Monaten zu spekulieren? Ich denke nicht!

Es gibt kein Unternehmen in diesem Sektor, das größere Wachstumschancen hat. Die Branchenprimi sind schon sehr ambitioniert bewertet. Trotz der guten Kapitaldecke von hundert Millionen und mehr sind diese Unternehmen im Wachstum sehr beschränkt, da diese den Hauptfokus auf Kanada gelegt haben. Auch die kommende Totallegalisierung von Marihuana in Kanada macht aus 36 Millionen Kanadiern nicht mehr.

Sie kennen jetzt die Zahlen und Fakten. Diese legen für mich ganz glasklar eine Ver-10-fachung des derzeitigen Börsenkurses mehr als nur nahe, aber ich kann Ihnen die Chance nur zeigen – ob Sie diese nutzen, liegt bei Ihnen. 

Ihr

Helmut Pollinger

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