Messerscharf: Augmented Reality! Microcap trumpft heute mit Partnerschaft mit AR-Shootingstar auf!

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben Väter ihre Familien und Pfarrer ihre Gemeinden verlassen, um Pokemon GO zu spielen. Das „Augmented Reality“-Spiel fesselte beinahe jedermann, obwohl es den Akku des Handys fraß und es eigentlich recht simpel war.

Um Augmented Reality geht es auch in der News des Unternehmens heute – aber auch um den beeindruckenden Chart des Unternehmens, das ich Ihnen heute nahelegen möchte.

Seit Anfang Februar kennt diese Aktie grob nur eine Richtung – und zwar in jene, die jeder Investor schätzt. – Heute sollte dieser Trend durch die soeben veröffentlichte News seine volle Entfaltung finden!

Premier Health Group Inc.*

DEUTSCHLAND: A2H8WE, KANADA: CSE: PHGI

Viele Investmentbanken, wie zum Beispiel auch Goldman Sachs, sehen in der Telemedizin das nächste große „Ding“ und investieren.
Premier Health ist im Telemedizinsektor tätig, ist zwar als Microcap an der Börse notiert, aber sehrwohl weit von einem typischen Startup entfernt.

Durch die vier eigenen Healthcare-Kliniken und durch ein bestehendes Portfolio von Healthcare-Softwarelösungen kann man jetzt schon auf über 3 Mio. „Kunden“ zählen. In Kürze soll die Telemedizinanwendung für diesen Kundenkreis der Öffentlichkeit präsentiert werden. Und ob Sie es glauben oder nicht: Ein chinesischer Software-Gigant will dieses Unternehmen als Partner haben.  Die kanadische Premier Health geht noch einige Schritte weiter und hebt sich von der Masse nicht unerheblich ab.

+++ BREAKING NEWS +++

Premier Health Signs LOI with NexTech AR Solutions to Explore Healthcare Applications of Augmented Reality Technology

Premier Health unterzeichnet jetzt ein LOI mit dem neuen Shootingstar im „Augmented Reality“-Sektor an der kanadischen Börse, und zwar mit der Nextech AR Solutions (CSE: NTAR), um deren Technologie in ihrer Telemedizin-Plattform zu implementieren.

Die Möglichkeiten hierzu sind vielfältig und reichen von Schulungen für die Angestellten des Unternehmens, bis hin zu nützlichen Anwendungsmöglichkeiten für die Patienten und schlussendlich auch für Drittparteien, die für Präsentationszwecke Zugang erhalten können.

Dr. Essam Hamsi, CEO von Premier Health ist überzeugt: „… AR hat das Potential, sowohl den Zugang zu Daten, als auch die Erbringung von Health Care-Leistungen zu revolutionieren…“

News-Fazit

Premier Health sticht zweifelsohne aus der Masse heraus, denn man geht nicht stur den Telemedizin-Weg, sondern ist vielmehr auf einem guten Weg, ein allumfassendes „Schweizermesser“ im Healthcare-Sektor zu werden. Man will den boomenden Cannabis-Sektor einbinden, aber auch Apothekenleistungen anbieten und auch der psychologische Aspekt soll Berücksichtigung finden. Durch eine kürzlich erfolgte Übernahme hat man auch im Bereich Leistungsabrechnung von Ärzten oder Onlinebuchungen von Beratungsgesprächen und auch bei der Patientendatenerfassung soll Fuß gefasst werden.

Der Kundenstamm beträgt derzeit ca. 3 Millionen Patienten – das sind rund 8% der kanadischen Gesamtbevölkerung. Darum ist Premier Health von einem Startup, das außer einem guten Plan wenig vorzuweisen hat, ganz weit entfernt.

…noch nicht publik!

Die Entwicklung der Telemedizinplattform ist schon weiter voran geschritten, als man meinen möchte. Besucht man die Webseite des Unternehmens, dann stößt man auf einen Zähler, der die abgewickelten „Fernsitzungen“ auflistet.

Premier Health Webseite

Ganz entgegen der öffentlichen Ankündigung, die Telemedizinplattform im zweiten Quartal 2019 der Öffentlichkeit vorzustellen, erfährt man, dass schon 625 Telemedizinsitzungen abgehalten wurden – letzte Woche waren es noch 531 an der Zahl.

Nachgefragt

Auf meine Anfrage antwortete ein Repräsentant des Unternehmens, dass zwei Ärzte aus dem Premier Health-Unternehmenspool eine Betaversion der Telemedizinanwendung seit Anfang Februar recht erfolgreich verwenden. Die Möglichkeit, seinen Doktor von zuhause aus via Videochat zu konsultieren, wird, wie man an der Sitzungsanzahl ablesen kann, sehr gut angenommen.

Premier Health ist im Begriff (LOI) zwei Apotheken mit einem Jahresumsatz von 6 Mio.CAD zu übernehmen UND eine Kooperationsvereinbarung mit der Telemedizin-Tochter des chinesischen Softwaregiganten 360 Security Technology (WKN:A2JM9B, ISIN:CNE100002RZ2) unterzeichnet. Im Zuge dessen sollen chinesische Kunden in der Lage sein, über das Premier Health-Telemedizinnetzwerk eine „zweite Meinung“ einholen zu können.

Insider

Aufgrund dieser spektakulären Aussichten wundert es einen nicht, dass über 41 Millionen der gesamt 63 Millionen Aktien immer noch bei Insidern liegen.

65% Insiderbesitz – dies werden Sie kaum bei einer anderen Aktie finden.

Quelle: Offenlegung SEDI

The Big Picture

„Das Gesundheitssystem ist kaputt“ steht auf der Webseite dieses kanadischen Unternehmens zu lesen. Ich bin auch der Überzeugung, dass es Reformbedarf in diesem Bereich gibt. Reformen, die tiefgreifend sind und die Serviceleistungen der Versicherer verbilligen, was dann zu einer besseren Qualität der medizinischen Versorgung führt. Billiger und dennoch besser? Kann man dies unter einen Hut bringen? Ja, es geht!

Eine kanadische Studie besagt, dass fast 40% aller Patienten, die eine Notaufnahme in einem Krankenhaus aufsuchen, das nicht tun würden, wenn sie einen besseren Zugang zu einer Erstberatung hätten.

Gesundheit ist das höchste Gut und deshalb ist es auch nur verständlich, wenn man nervös wird, wenn das Kind, der Lebenspartner, die Eltern oder man selbst verunfallt oder erkrankt. Man sucht medizinischen Rat und wenn der Hausarzt nicht greifbar ist, dann bleibt nur noch ein Weg: der ins Krankenhaus.

Auch ich habe von Krankenschwestern erfahren, dass die Hälfte aller Besuche einer Notfallambulanz vermeidbar wären, wenn ein Arzt vorab ein Urteil abgeben könnte. Das erklärt auch die oft überlasteten „Emergency-Abteilungen“ in den Spitälern am Wochenende – von den immensen Kosten, die diese „Fehlbesuche“ verursachen, ganz zu schweigen!

Lösung Telemedizin

Der Vorteil ist klar. Ein einziger diensthabender Arzt kann von seinem Schreibtisch/Tablet/Smartphone aus eine riesige Menge an Erstberatungsgesprächen führen.

Vorteile für den Patienten:

  • Den Arzt via Smartphone/Tablet/PC von überall in der Welt zu sprechen/sehen.
  • Terminvereinbarung direkt über die Software.
  • Einen Überblick über Ihre medizinischen Aufzeichnungen (Blutdruck, Blutzucker…) zu behalten.
  • Mit Mitarbeiter der Klinken zu sprechen.
  • Mit dem Apotheker zu sprechen.
  • Wiederholte Wiederbestellung von Medikamenten abzuwickeln.
  • Ihre medizinischen Aufzeichnungen direkt an den Arzt senden.

Im Umkehrschluss gelten diese Vorteile auch für den Arzt!

Zusätzlicher Kanada-Kick

Für den Mitteleuropäer eigentlich gar nicht vorstellbar, aber in Kanada nicht selten – der nächste Arzt ist Stunden entfernt. Es gibt in Kanada rund 1.000 abgelegene Siedlungen, die nur sehr schwer oder gar nicht auf konventionellen Wegen zu erreichen sind – was würde hier näher liegen, als Telemedizin (solange es Internetanbindung gibt)? Plagt mich ein neues Zipperlein, brauche ich nicht zuerst eine Sunde mit dem Schneemobil fahren, dass mir der Arzt eine geeignete Salbe verschreiben kann (die dann möglicherweise mit der Drohne von DDC geliefert wird).

Zusätzlicher Cannabis-Kick

Mit den letzten veröffentlichten News wird klar, dass dieses Unternehmen die Vorteile eines vorhandenen, riesigen Patientenpools mit der Telemedizinbranche und mit den Wachstumsmöglichkeiten der Cannabisbranche kombinieren kann. Man arbeitet an einem „Filter“ der anhand der vorhandenen 3 Millionen Datensätzen herausfindet für welchen Patienten eine Cannabis Behandlung förderlich sein könnte.

Kein Startup

HealthVue, die 100% Tochter und der Betreiber der Kliniken, ist kein Startup mehr, sondern ein über Jahre gewachsenes Unternehmen. CEO Dr. Essam Hamza, Absolvent der Universität in Alberta, gründete bereits im Jahr 2005, unter wesentlich schwierigeren Begleitumständen das Unternehmen, das jetzt mit vier Kliniken über 100.000 Patienten betreut. COO Kanchan Tindal verließ einen gut dotierten Job bei der Scotia Bank, um Teil der HealthVue Familie zu werden.

Vorteile für die Versicherer, Patienten und Ärzte

Kosten und Zeitaufwand sind die Stichworte, die hier vordergründig natürlich zählen. Würden die bereits angesprochenen 40% nicht mehr die Notfallambulanzen verstopfen, weil sie durch einen einfachen Chat mit einem Arzt eine Erstversorgung und ein Medikament erhalten, dann würde dies entweder Personal im „Emergency Room“-Bereich sparen  und/oder gleichzeitig die Qualität der medizinischen Versorgung erhöhen, da man nicht nur schnell durchgeschleust wird, weil noch zig Patienten warten.

Oft passiert: Sie müssen zur Hauptgrippezeit wegen einer Magenverstimmung zum Arzt – Sie können sich fast sicher sein, dass Sie danach die Grippe auch haben

Fazit:

Wenn Sie auf den Chart dieser Aktie schauen, können Sie unschwer erkennen, dass die Anleger diese Aktie mehr als nur toll finden. Ich kann die Begeisterung nachempfinden, denn hier geht es NICHT um ein Startup mit einem tollen Plan, sondern um ein 13 Jahre altes Unternehmen, das nun schneller expandieren möchte und darum den Börsengang gesucht hat.

Premier Health ist nicht der einzige Hecht im Karpfenteich, das will ich Ihnen auch gar nicht weiß machen. Die Konkurrenz ist da, aber im Zuge einer Konsolidierung des gesamten Sektors sollte Premier Health ganz oben auf der Kaufliste der Konkurrenz stehen, speziell, wenn man es schafft, ihr System im Ausland zu etablieren ODER so schnell wächst, dass man selbst zum „Top Dog“ wird und auf Einkaufstour geht!

Ihr

Helmut Pollinger

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