Auch „Superman“ kauft diese Aktie! Meine Bank auf extreme Kursgewinne – großartige Technologien, großartige Zukunft, große Insiderkäufe!

Gleich zwei großartige medizinisch technologische Erfindungen, die den Globus für immer verändern werden, schlummern in diesem kleinen Unternehmen aus Übersee! Ein Team von in ihrer Branche höchst erfolgreichen Managern und Wissenschaftlern treibt die Entwicklung dieser Technologien im Eiltempo voran!

STRONG BUY: RELAY MEDICAL

DEUTSCHLAND: WKN: A2JQR0
KANADA/CSE: RELA

Letter from Lahav Gil, Relay Medical CEO

In einem leidenschaftlichen, offenen Brief an die Aktionäre meldet sich CEO Lahav Gil und beschreibt eine “Roadmap” zum Erfolg. Seit 1980 macht Gil beruflich nur eines – er setzt Erfindungen und technische Konzepte im medizintechnischen Bereich in die Tat um und entwickelt daraus funktionierende Geräte und Einrichtungen. Wer könnte also für das Amt eines CEOs eines Unternehmens besser geeignet sein, dass drei Technologien im fortgeschrittenen Stadium besitzt, denen nur der letzte Feinschliff noch fehlt, um sie für den Markt “herzurichten”.

Im Jahr 2003 gründete Lahav Gil das Unternehmen Kangaroo Design, welches später zur Kangaroo Group of Companies wurde und sich auf MedTech-Innovationen, Engineering und Führung zur Produktreife spezialisiert hat. Kangaroo entwickelte sich zu einem Full-Service-MedTech-Supportunternehmen, das die Entwicklung mehrerer Projekte gleichzeitig leitete. 2017 verkaufte er Kangaroo an den direkten Konkurrenten Starfish Medical.

Über Relay sagt er:

Das Relay-Geschäftsmodell kombiniert Expertise in den Bereichen Entwicklung / kommerzielle Führung, Finanzierung und strategische Partnerschaften, um Erfindern und Start-ups im Frühstadium eine einzigartige “Integrated MedTech Accelerator” -Plattform zu bieten, um Technologien mit unübertroffener Effizienz zu entwickeln und umzusetzen.

Gil ist von der Kangaroo Gruppe gewöhnt, die er übrigens 14 Jahre lange leitete, an mehreren Fronten gleichzeitig zu kämpfen. Darum ist es auch nicht verwunderlich, aber dennoch für die Aktionäre höchst interessant, dass er nach weiteren Technologien sucht, welche die Relay-Kriterien erfüllen.

Durch die Leitung von Lahav Gil wurde die ohnehin schon hohe Professionalität noch weiter erhöht und der Weg zum Ziel, dem fertigen marktreifen Produkt, genau definiert. Zeitnah kann man auch mit wichtigen Updates in den Kerntechnologien rechnen.

Die Mitarbeiter und Vorstände rechnen mit einer guten Kursentwicklung…

… denn anders ist es wohl nicht zu erklären, dass der Vorstandsvorsitzende Gerard Edwards 600.000 Aktien im Markt gekauft hat und auch “Superman”, der ja im bürgerlichen Namen Clark Kent heißt, über 100.000 Aktien erworben hat, ganz zu schweigen von Lahav Gil, Royblat Igal und Jessica Kuhn – und alle zu einem höheren Preis, als wir ihn heute sehen!

Zwei Technologien, die die Welt verändern werden

UX Data Sciences – die allwissende Pillendose!

Klein, aber groß – hier geht es um ein Problem, das allein in den USA fast 300 Milliarden Dollar (US) schwer ist. 20% der US-Amerikaner nehmen mehr als fünf Medikamente. 50% aller Patienten in der westlichen Welt nehmen ihre Medikamente nicht wie vom Arzt verschrieben ein. Die Nichtbefolgung der Einnahmevorschriften kostet das US-Gesundheitssystem jährlich 290 Milliarden [!!!] USD. 64% aller aus dem Krankenhaus Entlassenen kehren wieder zurück, weil sie Probleme mit der Medikation haben.

Aus diesen Zahlen zeigt sich ein Grundproblem, das nicht nur für den Patienten eine Herausforderung darstellt, sondern auch extrem kostspielig für die Versicherer ist. UX Data hat sich die Aufgabe gestellt, sowohl für den Patienten als auch für die Versicherer eine Lösung zu bieten, welche die Kosten senkt und die Sicherheit erhöht, denn es sterben auch unzählige Patienten jährlich, weil Einnahmevorschriften nicht eingehalten wurden oder sich verschiedene Medikamente nicht vertragen.

UX Data – ich nenne sie die allwissende Pillendose – ist eine Kombination neuester Technologien, die sowohl AI (künstliche Intelligenz), Big Data, Internet der Dinge (IOT), als auch gängige Smartphone Technologien in ein Produkt vereint.

Sie kennen es sicherlich auch aus Ihrem Bekanntenkreis, dass Patienten versehentlich ihre manchmal auch lebenswichtigen Medikamente vergessen oder auch doppelt einnehmen. Speziell bei der älteren Generation, zu der auch ich langsam gehöre, ist dies oft der Fall. Dabei rede ich gar nicht von Alzheimer-Erkrankten – man wird einfach vergesslich.

Die Zukunft sieht, wenn man nach UX Data geht, anders aus. Die Pillendose erinnert dich an die Einnahme und das “sich selbst Fragen”- “habe ich meine Tabletten schon genommen” hat ein Ende. Dabei sind in der Ausführung verschiedene Stufen vorgesehen, die von einem einfachen Alarm mittels Piepser auf der Dose über den Smartphone-Alarm bis hin zur kompletten Datenanalyse reichen, welche auch die andere Medikamente berücksichtigt.

Die Pilotversuche sollen schon bald starten – das heißt, dass man auch auf einige News mit bekannten Pharma-Unternehmen hoffen darf.

Der HemoPalm – Die Blutanalyse für die Manteltasche!

Das von Relay Medical entwickelte und patentierte Gerät, genannt HemoPalm, welches einen Multi-Milliardenmarkt im Visier hat, vermag etwas WIRKLICH ENTSCHEIDENDES, was der Marktführer nicht kann und (durch die Patentierung durch ChroMedX) für die nächsten 20 Jahre auch nicht können wird.

Mit einem einzigen Blutstropfen aus der Fingerkuppe kann man mit dem HemoPalm, einem Handheld-Blutanalyse-Gerät, das nicht größer ist, als ein mobiler Kreditkartenleser, Blutwertmessungen durchführen, die man derzeit nur durch den Einsatz von venösem Blut in einem Labor-Tischgerät ermitteln kann oder sogar gar nicht. 

Hier der Vergleich der gängigsten Geräte:

DÉJÀ-VU

Es gab in der Branche in den letzten 20 Jahren nur zwei Transaktionen, die tragbare Blutmessgeräte zu diesem Thema hatten. Anfang der 2000-er Jahre kaufte Abbott Labs die Firma i-STAT um 400 Millionen Dollar. Anfang der 2010-er Jahre kaufte Alere die Firma Epocal um 295 Mio. USD auf. Wenn Sie jetzt die obige Grafik als Maßstab heranziehen, dann werden Sie feststellen, dass weder das i-STAT Gerät, noch der Epocal dem HemoPalm von ChroMedX ebenbürtig ist. Man kann sich jetzt die Frage stellen: “Was könnte die Technologie von ChroMedX wert sein? 100 Millionen, 250 Millionen oder sogar 500 Millionen?”

Kommt 2020 die nächste Supertransaktion in diesem Bereich?

Lassen wir doch einfach zwei wirkliche Experten zu Wort kommen! Sean O´Shea vom Technologieblog TechOfficials.com führte mit Dr. Richard Janeczko und Dr. Thomas Schlumpberger ein Interview über den HemoPalm. Diese ließen sich zu einigen Kenaussagen hinreißen, die ich als sensationell einstufe, da sie NICHT von einem mit Superlativen nicht geizenden, wortgewandten Börsenbriefschreiberling, wie mir daher kommen, sondern von wirklich seriösen Wissenschaftlern und Kennern der Materie:

  • Dr. Thomas Schumpberger: „Eine echte Revolution! Wir haben gleich erkannt, dass wir es hier mit einem POCT-Blutgasanalysegerät der nächsten oder dritten Generation zu tun haben…”
  • Dr. Thomas Schlumpberger: “…der nächste logische Schritt in der Evolution der Diagnostik auf diesem Gebiet…”
  • Dr. Thomas Schlumpberger: “…die Antwort auf ein hinreichend bekanntes und bis dato ungelöstes Problem im Bereich der Blutgasanalyse. “
  • Dr. Richard Janeczko: “…der HemoPalm in Bezug auf die Kosten alle anderen gängigen Ansätze bei der Behandlung schwerkranker Patienten weit hinter sich lässt.”
  • Dr. Richard Janeczko: “Für den Patienten bedeutet HemoPalm eine raschere Diagnose und einen früheren Therapiebeginn.”
  • Dr. Thomas Schlumpberger: “eine geringere Mortalitätsrate, eine seltenere stationäre Wiederaufnahme, eine Verkürzung der durchschnittlichen Behandlungsdauer”
  • Dr. Thomas Schlumpberger: “…einen klaren Vorteil gegenüber dem Mitbewerb. An allererster Stelle muss man hier sagen, dass HemoPalm mit einem Gerät das schafft, wofür die Mitbewerber zwei Geräte benötigen.”
  • Dr. Richard Janeczko: “Im Gegensatz zu den Systemen der Mitbewerber, wo Hämoglobin einen errechneten Wert darstellt, kann dieser mit HemoPalm tatsächlich gemessen werden.”
  • Dr. Richard Janeczko: “…die klinische Praxis für schwerkranke Patienten zu revolutionieren.”
  • Dr. Richard Janeczko: “Ein weiterer Wettbewerbsvorteil von HemoPalm ist der Umstand, dass hier Proben aus Kapillarblut für die Analyse verwendet werden können.”

Original: “This is a Game Changer!”: MedTech Exec’s Talk Health Economics and the Evolution of Critical Care

FAZIT

Die Pilotversuche mit der “allwissenden Pillendose” UX Data sollen schon bald starten. Stellen Sie sich vor, dass diese Sicherheitseinrichtung sich als Standard etabliert. Die Verpackung wird dann zwar etwas mehr kosten, aber speziell bei hochpreisigen Medikamenten ist der Nutzen ungleich größer, als die verursachten Kosten. Für das Medikament Soliris schlagen zum Beispiel Kosten von  600.000 EUR zu Buche – das heißt, dass man pro Tag Pillen im Wert von über 16.000 EUR braucht. IBM und der Telekomriese Rogers sind Partner bei UX Data.

Mit der Gewissheit, dass das Konzept für den HemoPalm nicht nur überprüft ist, sondern auch ein erster Prototyp existiert, der das Konzept WISSENSCHAFTLICH unter Beweis stellt, sehe ich kein Problem, dass man allein bei Erfolg dieser Technologie sein eingesetztes Kapital am Ende mehr als verzehnfachen wird! Die Übernahme von I-STAT durch Abbott Labaratories oder auch die Übernahme von Alere beweisen klar, welche Summen gezahlt werden – heutzutage wahrscheinlich noch sehr viel mehr! 400 Millionen legte seinerzeit Abbott für das kleine Gerät auf den Tisch, das bei weitem nicht so leistungsfähig war, wie der HemoPalm heute! 300 Mio. zahlte Alere für den Epocal.

Ich hoffe, Sie sehen die Chance genauso wie ich – ob Sie diese ergreifen, liegt bei Ihnen!

Ihr

Helmut Pollinger

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