Mega News zum Jahresabschluss! Kursverdopplung HEUTE!

Das Unternehmen hat in diesem Jahr schon gewaltige Fortschritte gemacht, aber was nun über den Ticker ging, setzt dieser Entwicklung die Krone auf und wird gleichzeitig die Weichen auf einen noch schnelleren und effektiveren Fortschritt im Jahr 2018 stellen.

STRONG BUY: Veritas Pharma

DEUTSCHLAND: A2AC22
KANADA/CSE: VRT

+++ BREAKING NEWS +++

Veritas Pharma Subsidiary Receives Health Canada Dealer Licence

Das kanadische Gesundheitsministerium erteilt an Cannevert Therapeutics, dem Research-Zweig von Veritas (80% Besitz), die Lizenz, Cannabis zu erzeugen, verarbeiten, analysieren, senden, transportieren und liefern zu dürfen. Ein Teil dieser Lizenz besteht zusätzlich auch darin, dass es Cannevert erlaubt ist, Cannabis und Cannabis-Produkte zu IMPORTIEREN und auch zu EXPORTIEREN. Die Genehmigung gilt ab dem 1. Jänner 2018.

News Fazit:

Die News spricht für sich selbst! Diese Lizenz allein ist viele Millionen wert. Wir sahen bei anderen Marihuana-Aktien in der Vergangenheit bei ACMPR-Lizenzerteilungenen oft Wertzugewinne von Dutzenden Millionen. Bei Veritas sollte es mit der “Dealer-Lizenz” heute nicht anders laufen. Da der Börsenwert von Veritas Pharma, trotz der hervorragenden Aussichten, erst knapp über 30 Millionen CAD (20 Mio. EUR) beträgt,  gehe ich von einem Kursgewinn von zwischen 50% und 100% am heutigen Tag aus!

Diese Lizenz ist nicht nur ein gewaltiger Wert für das Unternehmen selbst, sondern bietet dem Unternehmen auch eine immense Vereinfachung der Forschungen. Bisher musste man “Cannabis-Neuzüchtungen” mit speziellen Wirkstoffzusammensetzungen immer von lizenzierten Produzenten, unter Oberaufsicht der Cannevert/Veritas-Wissenschaftler, “fremdfertigen” lassen. Dieser outgesourcte Prozess fällt ab dem 1. Jänner völlig weg. Wie schon erwähnt darf man ab 2018 nun auch Marihuana im- und exportieren. Ein dritter, nicht unwesentlicher Faktor ist, dass man ab nun als WELTWEITER Serviceprovider für die gesamte Cannabis-Industrie fungieren kann, da man über alle erforderlichen Lizenzen verfügt.

Die Anleger werden diese News als “Bombe” klassifizieren und dementsprechend reagieren. Ein Kursgewinn von über 50% am heutigen Tag ist in meinen Augen vorprogrammiert. Nutzen Sie, wenn Sie mir zustimmen, die Gelegenheit, die Aktie noch vor Donnerstag, 28.12.2017 um 15:30 Uhr zu kaufen, denn spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte eine gewaltige Hausse auf dieses Papier an der kanadischen Heimatbörse einsetzen.

Beispiel:

Canna Royality (CSE: CRZ) ließ sich die 20%-Beteiligung an einem Labor mit Dealer-Lizenz über 4 Millionen CAD kosten – ergo +20 Millionen für eine volle Lizenz.

Die Ereignisse überstürzten sich in den letzten Wochen

Nach der Bekanntgabe der Ankündigung der klinischen Versuche von CTL-X, einem von den Wissenschaftlern speziell für die Behandlung von Schmerzen gezüchteten  Marihuana-Stamm, ließ Veritas kurz darauf eine weitere sehr gewichtige Bombe platzen. Das US-Patentamt akzeptierte die Patentanmeldung dieses neuen Marihuana-Stammes und erteilt ein provisorisches Patent auf die Züchtung. Mit der Bekanntgabe eines zertifizierten Partners, der die Erzeugung von CTL-X übernehmnen kann und darf, ist der letzte administrative Schritt zum Start der klinischen Versuche gesetzt.

So weit ich herausfinden konnte, ist Veritas Pharma das erste börsennotierte Unternehmen überhaupt, das neue Cannabis-Züchtungen zum Patent anmeldet, um die durch die “glorreichen Sieben” herausgefundenen Erkenntnisse für die Zukunft zu schützen.

Der Umstand, dass die US-Patentbehörde dem Ansuchen um Patentierung stattgegeben hat, ist ein gewaltiger Schritt für das Unternehmen, denn diese neue, speziell für die Behandlung von Schmerzen gezüchtete Sorte, darf nun NIEMAND mehr nachzüchten.

Der Forschungsansatz ist mehr als spektakulär. Laut den Versuchen der Wissenschaftler vom Veritas-Forschungsarm Cannevert, ergänzten sich Opioide und Cannbinoide perfekt in den Versuchen und verstärken ihre Wirkung gegenseitig in der Schmerztherapie. Das bedeutet, dass man weniger Opioide verabreichen muss, um dieselbe Wirkung zu erzielen, was weiter heißt, dass das Suchtpotenzial für Opioide extrem abnimmt. Die Möglichkeit einer tödlichen Überdosierung wird ebenso extrem verringert, wenn nicht gar komplett eliminiert.

Die Börse wertete dies als einen riesigen Erfolg und der Kurs explodierte! Veritas ist das erste börsennotierte Unternehmen mit einer zum Patent angemeldeten Cannabis-Züchtung. Was muss dieses “Wunderkraut” wohl können, damit man es sogar patentiert!

Aussagekräftig

Ein “Kreuzgutachten” über die Forschungen wurde den Mitgliedern der British Pharmacological Society (BPS) am 11. Dezember präsentiert. Die BPS ist eine britische Gelehrten Gesellschaft, die aus über 2000 qualifizierten Pharmakologen besteht, die sich darauf konzentrieren, neue Medikamente zu entdecken und die Wirkungsweise zu verstehen. Lesen Sie hierzu die News und meine Einschätzung vom 22. November 2017.

Aber Veritas ist noch noch so viel mehr…

Bisher stand bei Veritas die Linderung der Auswirkungen von Krebs auf der Agenada. Der Kampf gegen Schmerzen und Brechreiz in Folge der Erkrankung bzw. der Chemotherapie durch den Einsatz für diesen Zweck speziell “designten” Cannabis- Pflanzen resultierte in einer Patentanmeldung. Nun gehen die Forschungen in die klinische Erprobung über (siehe News von heute). Sie wissen wahrscheinlich auch aus Ihrem persönlichen Umfeld, dass die Krebstherapien immer effektiver werden, und dennoch stirbt definitiv auch heute noch ein Drittel der Patienten an der heimtückischen Krankheit. Der Genesungsweg ist oft sehr “steinig”, um es gelinde auszudrücken. Die bisherigen Forschungsergebnisse von Veritas sollen hier in Zukunft effektiv Linderung verschaffen.

Veritas hat auch, basierend auf den bisherigen Forschungsergebnissen, einen zusätzlichen Weg eingeschlagen, der mehr als nur eine Ergänzung darstellt. Dr. Dmitri Petchkovsky, der Inhaber von Fibroblast Consulting, hat 30 Jahre Erfahrung in Forschung und Entwicklung in der Medizin, ist Verfasser von 40 Studien, ist der Inhaber einiger Patente und Spezialist bei der Kommerzialisierung von Cannabis-Therapien.

Petchkovsky, der auch in Deutschland an der Universität in Freiburg gearbeitet hat, evaluiert für Veritas Pharma den Einsatz der von den Veritas-Wissenschaftlern – speziell für den Einsatz in der Krebstherapie “designten” Marihuana Pflanzen – die Anwendung als HEILMITTEL. Dabei werden speziell, Lungen-, Prostata-, Dickdarm-, Brust- und Hautkrebs-Zelllinien ins Visier genommen. Erkenntnisse aus diesen Forschungen sollen sofort patentiert werden.

Aber Veritas ist nicht nur ein Team von hochdekorierten Wissenschaftlern, sondern hat auch die Bestrebungen, die “Medikamente” selbst zu erzeugen – sprich, man hat um eine Lizenz zur Erzeugung von medizinischem Marihuana angesucht. Die Lizenzerteilung dürfte nicht mehr in allzu großer Ferne liegen, denn am 5. März 2017 gab man bekannt, dass die zuständigen Behörden die Firma informiert haben, dass sich der Lizenzantrag derzeit in der letzten Prüfphase befindet. Veritas setzt weitere Schritte zur Errichtung einer hochmodernen Cannabis-Aufzuchtanlage, hieß es am 10 Juli 2017. Hier wurde das Ausschreibungsverfahren für die Gebäudeerrichtung veröffentlicht.

Das Bild wird immer klarer. Wer hier 1 + 1 zusammenzählen kann, kann nicht umhin, als anzunehmen, dass Veritas Pharma äußerst knapp vor einem signifikanten Durchbruch steht. Ein Durchbruch, der die Schmerztherapie, aber auch möglicherweise die Krebsbehandlung selbst, revolutionieren könnte, aber auch ein Durchbruch, der viele hundert Millionen wert sein wird, wenn die Ergebnisse der klinischen Studien beweisen, was die Vorstudien nahe gelegt haben.

Status Quo

Es gibt wohl hunderte verschiedene Züchtungen, die jede für sich eine andere chemische Zusammensetzung haben. Die derzeitige medikamentöse Behandlung gleicht wohl eher einem “Herumprobieren”. Aber warum welche Pflanze bei welchem Leiden hilft, ist beinahe noch gänzlich unerforscht.

DARUM SCHEUT SICH DER GROSSTEIL DER ÄRZTE NOCH IMMER, MARIHUANA ALS THERAPIE ZU VERSCHREIBEN!

Veritas nimmt die Sache wissenschaftlich in die Hand und untersucht die Pflanzen auf ihre chemischen Bestandteile und geht der Sache auf den Grund, welche Inhaltsstoffe in welcher Dosierung notwendig sind, um den bestmöglichen Erfolg zu gewährleisten!

VERITAS, THE BIG PICTURE!

Veritas Pharma hat einen Forschungszweig (80% Anteil an Cannevert Therapeutics) und in Kürze einen Produktionszweig (100% an Sechelt Organic Marijuana Inc. nach der Lizenzerteilung).

Die Vorteile für Veritas mit einer gültigen Produktionslizenz sind gigantisch.

Man kann maßgeschneiderte Pflanzen nach Vorgaben der Wissenschaftler von Cannevert züchten. Man kann durch die Produktion und den Verkauf von medizinischem Marihuana, aber auch die Forschungen von Cannevert finanzieren, und zwar OHNE große Verwässerung des Aktienkapitals.

DAS MILLIARDEN TEAM – DIE GLORREICHEN SIEBEN – VORPROGRAMMIERTER ERFOLG?

Wenn man auf die Lebensläufe der Veritas-/Cannevert-Forscher schaut, dann kann man diese Frage mit einem eindeutigen „JA“ beantworten. Ein Milliarden Team arbeitet für das Unternehmen. Kumuliert haben sie schon einen Börsenwert von über 1 Milliarde Dollar aus dem Nichts erschaffen!

  • Professor Michael Walker (Präsident und Chefbiologe). Er hält zahlreiche Patente und gründete zwei börsennotierte Firmen (Cardiome Pharma TSX: COM und Verona Pharma AIM: VRT).
  • Bernard MacLeod (Chefwissenschaftler), der Spezialist in der pre-klinischen Pharmakologie, war Mitbegründer von Cardiome Pharma.
  • Richard Wall (Hauptchemiker) hält 20 Patente und hat über 70 wissenschaftliche Abhandlungen verfasst.
  • Ernest Puil (Pharmakologie Konsulent) ist auch CEO von Therexcell Pharma und Spezialist für die Vorhersage von Medikamentwirkungen bei Betäubung und Epilepsie.
  • Thomas Strokes (Chemie Konsulent) ist auch Chefchemiker bei Therexcell und Konsulent bei Biofine International.
  • Andrew Hegle (Chefwissenschaftler). Neben seiner Expertise in experimenteller Pharmakologie und Biochemie half er, das erste Cannaboid-Forschungslabor an der Uni von British Columbia zu gründen.
  • Ricardo Rivera-Acevedo (Chefwissenschaftler). Sein Research über die Bekämpfung chronischer Schmerzen führte ihn zur Gründung des ersten Cannaboid-Forschungslabors an der Uni von British Columbia zusammen mit Dr. Hegle.

MEDIKAMENTE OHNE ZULASSUNGSSTRESS!

Veritas will, anders als die großen Pharmakonzerne, Medikamente in einem Zehntel der üblichen Zeit entwickeln. Eine Zulassung ist nicht notwendig, da es sich bei Marihuana um ein „Naturprodukt“ handelt.

Dr. Loui Franciosi bringt es in einem Interview auf den Punkt:

„Unsere Wissenschaftler studieren die gesamte Pflanze, um herauszufinden, welche Molekülfamilie therapeutischen Wert hat, und warum.“

Am Ende der erfolgreichen Forschung stehen dann Marihuana-Pflanzenzüchtungen, die maßgeschneidert zu den Beschwerden, wie chronische Schmerzen, Krebs-Nebenwirkungen, Brechreiz, Muskel Spasmen oder Epilepsie passen.

VERGLEICH

  • Zynerba (NASDAQ: ZYNE) – zwei potentielle Medikamente im Frühstadium – Börsenwert 190 Mio. Dollar (US)
  • Insys (NASDAQ: INSY) – ein Medikament für multiple Anwendungsbereiche – Börsenwert 390 Mio. Dollar (US)
  • GW Pharma (NASDAQ: GWPH) – 2 Medikamente – eines in Europa zugelassen, eines in Phase 3 der Erprobung – Börsenwert 3,00 Milliarden Dollar (US)

Veritas Pharma: 30 Mio CAD

FAZIT:

“Highspeed-Medikamententwicklung” ohne Zulassungsprobleme! Bei vergleichbaren Pharma-Startups muss man oft 5 bis 10 Jahre warten, bis ein Medikament zugelassen wird. Nicht so bei Veritas. Ausnahmslos hochkarätige Wissenschaftler ziehen an einem gemeinsamen Strang. Die Tatsache, dass Veritas beginnt, die Neuentwicklungen in Kürze an menschlichen Patienten zu testen, lässt den Schluss zu, dass die Testreihen äußerst zufriedenstellend verlaufen sind.

Mit der „Dealer-Lizenz“ werden viele Hindernisse einfach wegfallen – auch die Grenzen, denn man hat alsdann die staatliche Erlaubnis zum Export!

Mit einer aktiven gültigen kanadischen Produktionslizenz, zusätzlich zu den Forschungsergebnissen von Cannevert, muss das Unternehmen mit einer dreistelligen Millionensumme bewertet werden! Das würde bei 30 Mio. ausgegebenen Aktien einen Börsenkurs von 3,33 CAD rechtfertigen – so utopisch das jetzt auch klingen mag – Sie werden es live miterleben!

Ohne jeden Zweifel ist diese Aktie für mich eine jener raren ECHTEN 1.000%-Chancen, die man an der Börse nur ganz selten findet. Langfristig habe ich für mich bei Veritas 1.000% fix eingeplant!

 

Ihr

Helmut Pollinger

PS: Wenn Sie Gefallen an diesem Report gefunden haben und/oder Sie mehr über Veritas Pharma erfahren möchten, würde es mich freuen, wenn Sie sich für meinen kostenlosen Newsletter anmelden:

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