Großartige News! Mit vollen Segeln ins Jahr 2019 – diese Entwicklung wird die Branche schocken!

Eben ging eine News über die Ticker, welche beide Unternehmen in punkto Kurspotential auf ein neues Level hebt. Beide Unternehmen bewegen sich von den eingetretenen Pfaden weg, nutzen aber dennoch ihre Branchenexpertise, kombinieren diese und erschließen so ein völlig neues Geschäftsfeld, das in Zukunft der Schlüssel zum Erfolg in DER Zukunftsbranche sein wird.

Wir haben schon viele Kooperationen in der Cannabis-Branche gesehen, die aber meist inzestuös innerhalb der Sektor-Familie stattfanden. Heute wird ein völlig neuer Weg eingeschlagen, welcher der Konkurrenz einen “Innovations-Schock” versetzen sollte.

Der Name AgraFlora Organics (CSE: AGRA) ist Ihnen sicher ein Begriff, denn während die gesamte Cannabis-Branche ob der Kursverluste der letzten Wochen jammert und weint, hat der Aktienkurs dieser Firma den entgegengesetzten Weg eingeschlagen und sich vom Dezember-Tief schon 80% wegbewegt. Nicht umsonst, denn man kann mit gewaltigen Zahlen aufwarten.

Durch diese außergewöhnliche Performance gegen den Wind genießt man natürlich eine gewisse Prominenz, die wegen der oben angesprochenen News heute extrem auf dieses Unternehmen abfärben sollte.

STRONG BUY: Relay Medical Corp.

DEUTSCHLAND: WKN: A2JQR0
KANADA/CSE: RELA

Top-News!

Relay Medical Corp. and AgraFlora Organics International Inc. Form Glow Life Technologies Ltd. for the Development of Medical Technologies in the Cannabis Sector

Relay Medical Corp. und AgraFlora Organics International Inc. gründen gemeinsam das Unternehmens Glow Life Technologies Ltd., um technologische Möglichkeiten im globalen “Med-Cannabis-Sektor” umsetzen zu können. Das Glow-Life-Technologieunternehmen wird von der Infrastruktur, der technischen Führerschaft und dem Fachwissen von Relay Medical für die Erforschung, Überprüfung, Produktentwicklung und Validierung innovativer Technologien profitieren. Der lizenzierte Hersteller AgraFlora Organics wird mit seinem gesammelten Wissen, seiner Expertise und seinem Zugang zu den internationalen Cannabis-Märkten eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Glows Wachstum spielen.

AgraFlora Organics CEO Derek Ivany: “Die Kombination einer neuen Branche mit ungebremster Expansion hat einen kritischen Bedarf an Technologien zur Unterstützung der Qualitätskontrolle sowie der Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen von Cannabis als Arzneimittel geschaffen. Wir glauben, dass die Entwicklung solcher Technologien ein Maß an Sophistikation und Erfahrung in der Medizintechnik erfordert, die in der Branche noch nicht alltäglich ist. Wir könnten uns keinen besseren Partner vorstellen als Relay Medical und Lahav Gil, um diese Chance zu nutzen,… “

Diese Aussage vom “Cannabis-CEO der Stunde” sollte die Augen jener Investoren auf Relay Medical lenken, die das Unternehmen bislang noch nicht auf der Rechnung hatten. Mich würde es nicht wundern, wenn wir heute Rekordumsätze und den Startschuss für eine Jahresendrallye sehen würden.

News-Fazit:

Für mich ist die Sache klar! Das beste Med-Tech Unternehmen (Relay) kooperiert mit dem Cannabis-Unternehmen, das derzeit die größten Schlagzeilen liefert (AgraFlora), um gemeinsam Technologien für die Zukunft zu entwickeln. Dazu werden die Erfahrung, aber auch die Beziehungen von CEO Lahav Gil, der über Jahre hinweg mit seinem Unternehmen Kangaroo Group (Übernahme durch Starfish Medical), medizintechnische Innovationen vom Reißbrett zur Serienreife brachte, ein essenzieller Teil sein.  Der lizenzierte Cannabis-Produzent AgraFlora, der gerade die zweitgrößte Cannabis-Anlage in Kanada baut (News 19.12.2018), sollte dann direkt von den technologischen Entwicklungen profitieren können.

Ich glaube, dass diese Entwicklung, die heute bekannt gegeben wurde, eine sehr große Zusatzchance für alle Relay-Aktionäre darstellen wird. Darum ist diese Aktie für mich ein glasklarer Kauf mit “Explosionspotential”!

Technologien, die die Welt verändern werden

Glow Life Technologies Ltd.

Technologien zur Unterstützung der Qualitätskontrolle sowie der Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen von Cannabis als Arzneimittel werden in Zukunft das “Um” und “Auf” der Branche sein. Sowohl bei der Optimierung des Wachstums in den Indoor Anlagen  als auch beim Vertrieb gibt es immer noch Verbesserungsbedarf. In Beug auf sichere Dosierung als #arzneimittel könnte sogar die bestehende UX Data Anwendung als “Link” fungieren.

UX Data Sciences – die allwissende Pillendose!

Klein, aber groß – hier geht es um ein Problem, das allein in den USA fast 300 Milliarden Dollar (US) schwer ist. 20% der US-Amerikaner nehmen mehr als fünf Medikamente. 50% aller Patienten in der westlichen Welt nehmen ihre Medikamente nicht wie vom Arzt verschrieben ein. Die Nichtbefolgung der Einnahmevorschriften kostet das US-Gesundheitssystem jährlich 290 Milliarden [!!!] USD. 64% aller aus dem Krankenhaus Entlassenen kehren wieder zurück, weil sie Probleme mit der Medikation haben.

Aus diesen Zahlen zeigt sich ein Grundproblem, das nicht nur für den Patienten eine Herausforderung darstellt, sondern auch extrem kostspielig für die Versicherer ist. UX Data hat sich die Aufgabe gestellt, sowohl für den Patienten als auch für die Versicherer eine Lösung zu bieten, welche die Kosten senkt und die Sicherheit erhöht, denn es sterben auch unzählige Patienten jährlich, weil Einnahmevorschriften nicht eingehalten wurden oder sich verschiedene Medikamente nicht vertragen.

UX Data – ich nenne sie die allwissende Pillendose – ist eine Kombination neuester Technologien, die sowohl AI (künstliche Intelligenz), Big Data, Internet der Dinge (IOT), als auch gängige Smartphone Technologien in ein Produkt vereint.

Sie kennen es sicherlich auch aus Ihrem Bekanntenkreis, dass Patienten versehentlich ihre manchmal auch lebenswichtigen Medikamente vergessen oder auch doppelt einnehmen. Speziell bei der älteren Generation, zu der auch ich langsam gehöre, ist dies oft der Fall. Dabei rede ich gar nicht von Alzheimer-Erkrankten – man wird einfach vergesslich.

Die Zukunft sieht, wenn man nach UX Data geht, anders aus. Die Pillendose erinnert dich an die Einnahme und das “sich selbst Fragen”- “habe ich meine Tabletten schon genommen” hat ein Ende. Dabei sind in der Ausführung verschiedene Stufen vorgesehen, die von einem einfachen Alarm mittels Piepser auf der Dose über den Smartphone-Alarm bis hin zur kompletten Datenanalyse reichen, welche auch die andere Medikamente berücksichtigt.

Die Pilotversuche sollen schon bald starten – das heißt, dass man auch auf einige News mit bekannten Pharma-Unternehmen hoffen darf.

Der HemoPalm – Die Blutanalyse für die Manteltasche!

Das von Relay Medical entwickelte und patentierte Gerät, genannt HemoPalm, welches einen Multi-Milliardenmarkt im Visier hat, vermag etwas WIRKLICH ENTSCHEIDENDES, was der Marktführer nicht kann und (durch die Patentierung durch ChroMedX) für die nächsten 20 Jahre auch nicht können wird.

Mit einem einzigen Blutstropfen aus der Fingerkuppe kann man mit dem HemoPalm, einem Handheld-Blutanalyse-Gerät, das nicht größer ist, als ein mobiler Kreditkartenleser, Blutwertmessungen durchführen, die man derzeit nur durch den Einsatz von venösem Blut in einem Labor-Tischgerät ermitteln kann oder sogar gar nicht. 

Hier der Vergleich der gängigsten Geräte:

DÉJÀ-VU

Es gab in der Branche in den letzten 20 Jahren nur zwei Transaktionen, die tragbare Blutmessgeräte zu diesem Thema hatten. Anfang der 2000-er Jahre kaufte Abbott Labs die Firma i-STAT um 400 Millionen Dollar. Anfang der 2010-er Jahre kaufte Alere die Firma Epocal um 295 Mio. USD auf. Wenn Sie jetzt die obige Grafik als Maßstab heranziehen, dann werden Sie feststellen, dass weder das i-STAT Gerät, noch der Epocal dem HemoPalm von ChroMedX ebenbürtig ist. Man kann sich jetzt die Frage stellen: “Was könnte die Technologie von ChroMedX wert sein? 100 Millionen, 250 Millionen oder sogar 500 Millionen?”

Kommt 2020 die nächste Supertransaktion in diesem Bereich?

Lassen wir doch einfach zwei wirkliche Experten zu Wort kommen! Sean O´Shea vom Technologieblog TechOfficials.com führte mit Dr. Richard Janeczko und Dr. Thomas Schlumpberger ein Interview über den HemoPalm. Diese ließen sich zu einigen Kenaussagen hinreißen, die ich als sensationell einstufe, da sie NICHT von einem mit Superlativen nicht geizenden, wortgewandten Börsenbriefschreiberling, wie mir daher kommen, sondern von wirklich seriösen Wissenschaftlern und Kennern der Materie:

  • Dr. Thomas Schumpberger: „Eine echte Revolution! Wir haben gleich erkannt, dass wir es hier mit einem POCT-Blutgasanalysegerät der nächsten oder dritten Generation zu tun haben…”
  • Dr. Thomas Schlumpberger: “…der nächste logische Schritt in der Evolution der Diagnostik auf diesem Gebiet…”
  • Dr. Thomas Schlumpberger: “…die Antwort auf ein hinreichend bekanntes und bis dato ungelöstes Problem im Bereich der Blutgasanalyse. “
  • Dr. Richard Janeczko: “…der HemoPalm in Bezug auf die Kosten alle anderen gängigen Ansätze bei der Behandlung schwerkranker Patienten weit hinter sich lässt.”
  • Dr. Richard Janeczko: “Für den Patienten bedeutet HemoPalm eine raschere Diagnose und einen früheren Therapiebeginn.”
  • Dr. Thomas Schlumpberger: “eine geringere Mortalitätsrate, eine seltenere stationäre Wiederaufnahme, eine Verkürzung der durchschnittlichen Behandlungsdauer”
  • Dr. Thomas Schlumpberger: “…einen klaren Vorteil gegenüber dem Mitbewerb. An allererster Stelle muss man hier sagen, dass HemoPalm mit einem Gerät das schafft, wofür die Mitbewerber zwei Geräte benötigen.”
  • Dr. Richard Janeczko: “Im Gegensatz zu den Systemen der Mitbewerber, wo Hämoglobin einen errechneten Wert darstellt, kann dieser mit HemoPalm tatsächlich gemessen werden.”
  • Dr. Richard Janeczko: “…die klinische Praxis für schwerkranke Patienten zu revolutionieren.”
  • Dr. Richard Janeczko: “Ein weiterer Wettbewerbsvorteil von HemoPalm ist der Umstand, dass hier Proben aus Kapillarblut für die Analyse verwendet werden können.”

Original: “This is a Game Changer!”: MedTech Exec’s Talk Health Economics and the Evolution of Critical Care

Die Mitarbeiter und Vorstände rechnen mit einer langfristig guten Kursentwicklung…

… denn anders ist es wohl nicht zu erklären, dass der Vorstandsvorsitzende Gerard Edwards 600.000 Aktien im Markt gekauft hat und auch “Superman”, der ja im bürgerlichen Namen Clark Kent heißt, über 100.000 Aktien erworben hat, ganz zu schweigen von Lahav Gil, Royblat Igal und Jessica Kuhn – und alle zu einem höheren Preis, als wir ihn heute sehen!

FAZIT

Die Pilotversuche mit der “allwissenden Pillendose” UX Data sollen schon bald starten. Stellen Sie sich vor, dass diese Sicherheitseinrichtung sich als Standard etabliert. Die Verpackung wird dann zwar etwas mehr kosten, aber speziell bei hochpreisigen Medikamenten ist der Nutzen ungleich größer, als die verursachten Kosten. Für das Medikament Soliris schlagen zum Beispiel Kosten von  600.000 EUR zu Buche – das heißt, dass man pro Tag Pillen im Wert von über 16.000 EUR braucht. IBM und der Telekomriese Rogers sind Partner bei UX Data.

Mit der Gewissheit, dass das Konzept für den HemoPalm nicht nur überprüft ist, sondern auch ein erster Prototyp existiert, der das Konzept WISSENSCHAFTLICH unter Beweis stellt, sehe ich kein Problem, dass man allein bei Erfolg dieser Technologie sein eingesetztes Kapital am Ende mehr als verzehnfachen wird! Die Übernahme von I-STAT durch Abbott Labaratories oder auch die Übernahme von Alere beweisen klar, welche Summen gezahlt werden – heutzutage wahrscheinlich noch sehr viel mehr! 400 Millionen legte seinerzeit Abbott für das kleine Gerät auf den Tisch, das bei weitem nicht so leistungsfähig war, wie der HemoPalm heute! 300 Mio. zahlte Alere für den Epocal.

Ich hoffe, Sie sehen die Chance genauso wie ich – ob Sie diese ergreifen, liegt bei Ihnen!

Ihr

Helmut Pollinger

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