Alarm-News! Gewaltige Erdöl-Lagerstätte gefunden! Kursexplosion heute!

Wenn Sie eine Aktie suchen, mit der Sie massenhaft Geld scheffeln werden, dann sind Sie meiner Ansicht nach bei diesem Papier extrem gut aufgehoben. Hier treffen die besten Zutaten für einen Börsenerfolg der Extraklasse zusammen. Die heute veröffentlichte Pressemitteilung sollte mit einem gewaltigen Knall eine Kursrallye auslösen, die sich gewaschen hat.

Getrieben von geopolitischen Schwierigkeiten in einigen Erdöl fördernden Ländern steigt derzeit der Erdölpreis immer weiter und schiebt zusehends Öl-Aktien in den Fokus der Anleger! Die Öl-Sorten Brent und WTI notieren derzeit auf einem 3-Jahres-Hoch!

Börsen-Erfolg Ingredienzien

  • Extrem kleiner Börsenwert
  • Zugang zu riesiger Lagerstätte
  • Beinahe unbegrenztes Upside-Potential für die Lagerstätte
  • Extrem erfolgreiches Management
  • Einzigartige, konkurrenzlose Investmentmöglichkeit

Wenn Sie diese großartige Investmentchance nicht auf den ersten Blick erkennen, dann weiß ich es auch nicht mehr…

STRONG BUY: Stamper Oil & Gas

Frankfurt: A2DPUP  Kanada/TSXV: STMP

+++ BREAKING NEWS +++

Chapman Updates NI 51-101 Report with 22% Increase in Evaluated Reserves to 182 Million Barrels for Sudan Project

182 Mio. Barrel Öl werden im NI 51-101 Report der unabhängigen Experten von Chapman für das Rawat-Ölfeld auf dem Block 25 im Sudan ausgewiesen. Diese gewaltige Anzahl an förderbarem Erdöl ist NICHT theoretisch, sondern wurde durch zahlreiche Bohrungen festgestellt. 50% des Anteils, den SudaPet (die staatliche Erdölgesellschaft des Sudans) an diesem Ölfeld besitzt, will Stamper erwerben. Stellt man eine einfache Rechnung an, indem man die Anzahl der Barrel mit dem derzeitigen Ölpreis (67 Dollar / Barrel WTI) multipliziert, kommt man auf einen In-Situ Wert von rund 12,2 MILLIARDEN USD für die gesamte Lagerstätte, die ganz nebenbei, wie in der heutigen News ausgeführt, extrem geringe Produktionskosten hat.

Die letzten Durchfluss-Tests ergaben eine mögliche Fördermenge von bis zu 2.225 Barrel pro Tag – das sind über 800.000 Barrel pro Quelle Jahresertrag – das sind über 54 Mio. USD (68 Mio. CAD) – aus einer einzigen Quelle – dutzende sind möglich!

Würde dieses Ölfeld “irgendwo im Nirgendwo” liegen, jenseits von Gut und Böse, dann wäre eine Förderung trotz des gewaltigen Öl-Reservoirs dennoch ein schwieriges Unterfangen. Diese Lagerstätten liegen aber nur wenige Kilometer von einer bestehenden Pipeline entfernt, die von den Ölfeldern im Staat Südsudan über Karthum zum Ölhafen Port Sudan verläuft und auch Transport-Kapazität frei hat (siehe Karte).

Sechs Bohrungen, die schon fertiggestellt sind, sollen unmittelbar in Produktion gebracht werden. Vier weitere Bohrungen müssen komplettiert werden und sollen Anfang 2019 “online” gehen. Sechs weitere Explorationsbohrungen sind für die nächsten 12 Monate geplant.

Stellen Sie sich einmal vor, die anderen Ölquellen bringen eine ähnliche Fördermenge wie die erste – dann kann man getrost von einem Jahresumsatz für dieses Ölfeld von zwischen 350-450 Mio. CAD ausgehen!

Mit diesen beeindruckenden Zahlen in der Tasche wird es meiner Meinung nach kein Problem darstellen, die nötigen Finanzmittel zu sichern, um die unterzeichneten Vorverträge (MOU) in bindende Vereinbarungen zu wandeln. So werden es auch die Anleger sehen und sich die Chance nicht entgehen lassen, in ein Unternehmen zu investieren, das letztendlich mehrere Milliarden Dollar wert sein wird, wenn der eingeschlagene Weg realisiert werden kann.

Der Börsenwert von Stamper beträgt derzeit rund 15 Mio. CAD, eine Kleinigkeit gegenüber dem In-Situ Wert von 12,2 Milliarden USD [!!!], tatsächlich eine Winzigkeit, wenn man das Gesamtpotential sieht, das noch einmal doppelt oder dreifach so groß sein kann!

Zu einem hervorragenden Projekt gehört hervorragendes Personal

Mr. 99%

Erfahrener Geologe geht in den Stamper Beratungsausschuss 

Ich bringe es mit einem Satz auf den Punkt: Es gibt keinen Besseren! Wenn sich jemand in der westlichen Welt mit Öl im Sudan auskennt, dann ist es dieser Mann. George Fulford ist einer von einer geschätzten Handvoll an Personen, die schon erfolgreich im Sudan nach Öl gesucht und und auch gefunden hat.

Von 1994 bis 1996 war er als Geophysiker bei Arakis Energy Corp. tätig, wo er für die Projektevaluierung verantwortlich war. 77 [!!] erfolgreiche Standortauswahlen für Ölbohrungen im Sudan kann er auf sein Konto verbuchen – das war eine Erfolgsrate an die 100%. Er setzte seine Arbeit auch nach der Übernahme von Arakis durch Talisman Energy, bis hin zum Verkauf der Sudan Projekte an die National India Oil Company im Jahr 2003, fort.

Stamper kann auf fast 10 Jahre geballtes Sudan Geologie-Wissen zurückgreifen – ein Umstand, den man, wie ich glaube, gar nicht genug würdigen kann und der mit Geld nicht aufzuwiegen ist. Wer hat schon 77 Ölquellen gefunden? Und noch viel wichtiger, wer hat schon 77 Ölquellen im Sudan gefunden?

Spezialisten dieses Kalibers sind schwer zu finden – oder auch gar nicht zu finden! George Fulford ist für mich der “Superman” der Erdölgeologie im Sudan schlechthin!

Ein weiterer Kapazunder – Zugang zu Großkapital

Erfahrener Finanzier Gerald Trent in Advisory Board von Stamper Oil and Gas aufgenommen

Herr Trent ist in Wien, Österreich, ansässig und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Investment Banking mit privaten und öffentlichen Einrichtungen, einschließlich Geschäftsstrategien, Unter Trents Leitung wurde auch der 32-Milliarden-Dollar-Buyout der Hospital Corporation of America durchgezogen.

Herr Gerald Trent ist derzeit als Managing Director und Leiter der Global Markets- & Investment Banking-Abteilung bei der Sberbank Europe tätig. Zuvor war er bei PwC Global als Leiter für M&A, Debt Advisory und Restrukturierung tätig. Herr Trent arbeitete an der Wall Street für die Investment Banking Group bei Merrill Lynch sowie für Merrill Lynch Global Private Equity und investierte eigene Merrill-Fonds. Während seiner Zeit bei Merrill Lynch war Trent an Transaktionen von mehr als 150 Milliarden US-Dollar – Transaktionen mit einem Investment Track Record von 41,9% IRR beteiligt. Er arbeitete auch für die Abteilung für Investitionen und Restrukturierung der rumänischen Regierung, wo er Mittel der Europäischen Union in notleidende Unternehmen in Zentralosteuropa (CEE) investierte und die Unternehmen umstrukturierte.
Herr Trent wurde in Rumänien geboren, wuchs in Deutschland auf und studierte in den Vereinigten Staaten. Er spricht sechs Sprachen und besuchte die Harvard University und die New York University, wo er einen dualen Abschluss in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (JD / MBA) und einen Master of Laws (LLM) erhielt.

Jetzt mal Hand aufs Herz – kann man es noch besser erwischen? Kann man jemanden noch besseren erwischen, der ein junges Unternehmen wie Stamper repräsentiert? Halten Sie es für möglich, dass die die “Russen-Milliarden” der Sberbank, Russlands größter Bank, der kanadischen Stamper bei der Entwicklung ihrer Pläne helfen werden? Oder, wenn es nicht die Sberbank selbst ist, dann wird Trent in der Lage sein alle nötigen Fäden zu ziehen, dass erforderlichen Finanzmittel fließen! Warum sollte sonst so ein “Kapazunder” wie Trent bei Stamper mitmachen?

Unterstützung von Politikgrößen!

Herb Dhaliwal wird Mitglied im Board of Directors von Stamper

Der ehrenwerte Herb Dhaliwal, der über 10 Jahre Minister im Parlament von Kanada saß und gilt als einer der einflussreichsten Kanadier überhaupt. Herr Dhaliwal war in seinem Amt als Minister für “Natural Resources” in Kanada natürlich auch für die Öl- und Gasindustrie zuständig.

Ich denke, es ist nicht vermessen, ob so eines personellen Zugangs von einer Sensation zu sprechen. Eine Person, die bis dato zu dem einflussreichsten Kanadiern gehört und sicherlich – sowohl in die Politik als auch im Ressourcensektor – tiefste Vernetzungen vorweisen kann, ist sicherlich nicht mit Gold aufzuwiegen – in meinen Augen der Ölprinz für Stamper, der den Weg in Richtung des schwarzen Meeres, sprich einem See aus Öl, ebenen und viele Türen öffnen kann!

Justin Trudeau und Herb Dhaliwal

Stamper Oil, the big picture

Es gibt nur noch wenige Öl-Schauplätze auf dieser Welt, an denen riesige Funde mit eher geringem Aufwand möglich sind. Dieses Unternehmen ist an zwei dieser Orte tätig, die ich weltweit zu den Top 5 der “unterexplorierten” Länder zähle. Das Jahr 2018 sollte gewaltige Erfolge für dieses Unternehmen bringen!

Der letzte Elefant – Sudan

Seit die Sanktionen der westlichen Welt gegen den Sudan aufgehoben wurden, wächst das Interesse, denn die Experten sind sich einig, dass im Sudan noch wirklich große Ölfunde möglich sind. Aber nach 20 Jahren Isolation durch den Westen gibt es im Land kaum bekannte Ansprechpartner – außer für Stamper Oil, die schon einen großen Fuß in einer sehr öligen Tür haben.

Die einscheidende News

Stamper unterzeichnet Absichtserklärung mit State Oil Corporation

In dieser News Release heißt es:

Stamper Oil & Gas Corp. (TSX-V: STMP) (FSE: TMP2) (OTCQB: STMGF) (“Stamper” oder das “Unternehmen”) gibt bekannt, dass es eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, die “MOU”) mit State Oil Corporation (“State”) über den Erwerb von 100% der ausgegebenen und ausstehenden Aktien von State abgeschlossen hat. State ist eine so genannte “closely held private corporation”. State hat eine Absichtserklärung mit Sudapet Company Ltd. (“Sudapet”), dem staatlichen Erdölunternehmen des Sudan, unterzeichnet, gemäß der State ein Farm-in-Abkommen eingehen wird, um eine Beteiligung von 50% sowie die Rechte an bestimmten Explorations- und Produktionsprojekten von Sudapet im Sudan zu erwerben.

Das Projektgebiet ist 26.000 km² [!!!] groß. Vom früheren Betreiber wurden erfolgreich drei erste Fundbohrungen und sieben Förderbohrungen durchgeführt. Insgesamt erfolgten auf dem Projektgebiet 2D-Seismik-Messungen von mehr als 6.700 km und 3D-Seismik-Messungen von 432 km². Die seismischen Daten lassen auf einige neue Bohrorte schließen. Die Export-Pipeline nach Port Sudan verläuft durch das Projektgebiet.

Stamper Oil gilt also zu Recht als  “Geheimtipp” bei Investoren, denn die bisher genannten Daten darf man getrost als sensationell einordnen.

Erdöl-Juwel Südamerikas – Kolumbien

STAMPER OIL & GAS CORP. SIGNS OPTION ON PRODUCTION AND EXPLORATION BLOCKS IN COLOMBIA

Stamper Oil & Gas unterzeichnet eine Option auf Produktions- und Explorations-Blocks in Kolumbien. Die Joropo-Konzession, von der Stamper in der ersten Phase bis zu 75% erwerben kann, liegt im Llanos Basin.

DAS LLANOS BECKEN

GeoPark Ltd., ein an der NYSE gehandeltes Unternehmen mit einem Börsenwert von fast 800 Mio. Dollar (US), hat vorgezeigt, wie erfolgreich man in diesen Breitengraden sein kann. Der Aktienkurs von GeoPark “sprintete” in wenigen Monaten von knapp 2 Dollar auf über 13 Dollar (US).

Hauptverantwortlich für diese gute Entwicklung ist das Lllanos Becken. Seit 2012 hat man dort 40 Bohrungen durchgeführt. Mittlerweile fördert man aus neun entdeckten Ölfeldern 43.000 Barrel pro Tag. Drei erst kürzlich erfolgte Bohrungen brachten Förderquoten von 2.100, 1.600 bzw. 1.000 Barrel pro Tag mit einem Druck von 34-96 psi.

KEIN AUFWENDIGS FRACKING WIE IN KANADA – “REINBOHREN” UND DAS ÖL SPRUDELT AN DIE OBERFLÄCHE!

Die Bohrkosten von ca. 3 Mio. Dollar pro Bohrloch haben eine extrem geringe Payback-Zeit von nur sechs Monaten.

Lesen Sie hier den gesamten Bericht über GeoPark und das Llanos Becken in Kolumbien!

Die Joropo-Konzession im Llanos Becken, die Stamper in Begriff ist, zu übernehmen, besteht aus zwei Ölblöcken: einem Entwicklungsblock und einem Explorationsblock. Auf dem Entwicklungsblock wurde bereits Öl gefunden und auch kurzfristig gefördert. Am Explorationsblock wurden bereits 3D-Seismiken durchgeführt und zwei mögliche Bohrziele identifiziert.
Insgesamt liegt das Gebiet in der Nähe zu den bedeutendsten Ölfeldern in Kolumbien und was fast noch wichtiger ist: auch in der Nähe zu bestehenden Ölpipelines!

FAZIT:

Der Sudan ist nach 20 Jahren Sanktionen durch den Westen jetzt wieder auf der Öl-Landkarte erschienen. Eine Gelegenheit, die man als Erdölinvestor nicht missen sollte. Speziell die Pipelinenähe ist hier der große Trumpf. Die Bohrungen haben ja schon gezeigt, dass Öl vorhanden ist, sodass das Explorationsrisiko für weitere Bohrungen eher gering ausfallen wird.

Bei Kolumbien denkt man im ersten Augenblick nicht an Ölförderung, aber GeoPark hat vorgezeigt, wie erfolgreich man hier sein kann. Speziell hier ist eine Low-Cost-Exploration möglich, deren Aufwand sich sehr schnell amortisiert.

Zwei total unterschiedliche Ölgebiete in einer Firma – ich mag das! Ein Investment ist natürlich nicht unriskant, aber der Return im Erfolgsfall wird gigantisch sein!

Ihr
Helmut Pollinger

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